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Pronoia: Ziele mit Soulappeal (4 von 5)

In diesem 4. und vorletzten Kapitel des Pronoia-Prozess geht’s um Ziele.

Aber nicht um irgendwelche handelsüblichen Zielsetzungen von der Stange.

Sondern um Ziele mit Soulappeal. 

Denn die haben eine vollkommen andere Kraft (wie Du oben in dem Video erleben kannst). 

Mehr noch: Ziele mit Seele inspirieren und motivieren nicht nur Dich auf eine ganz besondere Art – sondern auch andere Menschen.

Kurz: Ziele mit Soulappeal besitzen Leuchkraft, Charisma.

Lass mich aber erst rekapitulieren, was wir bis dato durchgenommen haben. 

Wie in Teil 1 dargelegt, werden wir alle ab und zu von größeren Herausforderungen heimgesucht.

Und der erste Schritt im Umgang mit allen Schwierigkeiten, egal, ob es sich um Business-Stress oder Liebeskummer handelt, besteht darin, „Ja“ dazu zu sagen. Auf einer emotionalen Ebene (siehe „Flower-Prozess“), wie auch auch einer einer intellektuellen (Teil 3), 

Kopf und Herz müssen beide „Ja“ zum Problem sagen. Denn sobald eine der beiden Seiten zu einem „Nein“ tendiert, geraten wir in seelische Turbulenzen. 

Unser Kopf fordert, dass wir in einer Liebesbeziehung Grenzen setzen, aber unser Herz fürchtet Konflikte und Verluste.

Unser Herz will sich kreativ im Beruf verwirklichen, aber unser Kopf widerspricht, weil er nicht weiß, wie wir davon leben können.

Die Welt ist voller Menschen, die das eine wollen, aber das andere machen. Die Folge? Ein lauwarmer Erfolg, bestenfalls – meist aber wohl eher ein Flop. Unser Partner ist zusehends genervt. Und unser Projekt kommt einfach nicht vom Fleck.

Was tun?

Erst das Durcheinander im Inneren lösen. 

Dann im Außen handeln (siehe Teil 5, der am Sonntag, den 21.06.2020, erscheint).

Wie Du das Innere Durcheinander löst

Der erste Schrit besteht – wie in Teil 2 dargelegt – darin, „Ja“ zu Deiner Herausforderung zu sagen. Die Situation emotional und intellektuell so anzunehmen, wie sie ist.

Für ein emotionales „Ja“ ist nichts weiter tun, als unsere Gefühle anzunehmen. Einfach: Da sein lassen. Aber, was einfach ist, muss nicht immer leicht sein. 

Vor allem, wenn unser Verstand nicht mitzieht.  Wenn wir es mit wirklich großen, möglicherweise schmerzlichen Herausforderungen zu tun haben, fährt unsere Intellekt seine Stachel aus. Dass wir verletzt worden sind, hat zu Leid auf unserer Seite geführt – und dafür schuldet uns jemand einen Ausgleich.

Unser Verstand fordert Gerechtigkeit.

Das ist zwar menschlich, führt uns aber ohne große Umwege direkt in eine Abhängigkeit. Nur wenn der oder die Andere nachgibt und Reparaturleistungen erbringt, können wir Frieden finden. Damit geben wir unsere Macht an etwas Äußeres ab. Oft an Menschen oder Umstände, die wir nicht kontrollieren können.

Und solange die nicht kommt, wird unser Intellekt sich entweder schmollend zurückziehen oder jetzt erst recht auf die Barrikaden gehen. Beides Maßnahmen, die unsere Problemlage nicht immer verbessern.

Deswegen ist es so wichtig, sich auf die Sonnenseite der Herausforderungen zu begeben und sich zu fragen: Wozu ist das gut? Wofür kann ich das gebrauchen? (Siehe Teil 3)

Wenn man so lösungsorientiert an die Sache herangeht, schafft man sich eine reale Chance, dass man aus dem Problem mit einem Gewinn herausgeht. 

Wir sind also nicht mehr auf Gerechtigkeit von Außen angewiesen, sondern wir schaffen sie uns selbst. 

Das ist in meinen Augen der Inbegriff wahrer Stärke.

Um diese Kraft jedoch richtig zu kanalisieren, brauchen wir ein: Ziel.

Das eigene „Wozu“ klar zu haben, ist unser Fundament.

Um das Ziel jedoch mit Soulappeal, mit Leuchtkraft zu veredeln, brauchen wir unsere intuitive Intelligenz.

Wie das ganz praktisch geht, erfährst Du oben im Video.

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