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Wie startest Du Deinen Morgen?

Wie beginnst Du Deinen Tag?
 
Wie ich meinen Morgen gestalte, formt den Tag, finde ich.
 
Vor allem, weil meine Energie in den frühen Stunden so klar ist (auch wenn ich müde sein sollte). Der Lärm des Tages hat sich meiner noch nicht bemächtigt. Und nur wenige Gedanken ziehen durch meinen Kopf.
 
Deswegen beginne ich jeden Tag mit etwas für mich Bedeutsamen. Den Blogartikel schreiben, den ich seit Tagen in meinem Inneren trage. Das Briefing für das Update der Lernplattform verfassen. Die Präsi für das neue Training vollenden.
 
Dabei ist’s so wichtig für mich, geradeaus zu sein. Mails? Lasse ich links liegen. Meine Aufgabenliste für den Tag? Schaue ich mir nicht an. Smartphone? Ist stumm geschaltet. Und wenn ich nicht alleine bin, trage ich Kopfhörer.
 
Denn es ist so verführerisch, erstmal ein ganze Reihe Kleinigkeiten abzuarbeiten.
 
Das kann mir zwar das illusorische Gefühl vermitteln, dass ich ja schon einiges von meiner Aufgabenliste runter gearbeitet habe. Dass ich schon fleißig war. Dass ich ja schon wirklich was „getan“ habe.
 
Aber was habe ich erreicht?
 
Nichts. Wirklich. Oder?
 
Darum ist das erst, was ich morgens nach einem Glas Wasser und einer Tasse Espresso unternehme: Mich einer Aufgabe zu widmen, die Größe, Hingabe und Leidenschaft fordert. Die mich einlädt in den Flow einzutauchen und mich überraschen zu lassen, was entsteht.
 
Wie dieser kurze Beitra jetzt.
 
Und nun Du.
 
Wie beginnst Du Deinen Tag?
 
Was würde ihn gleich zu Anfang veredeln?
 
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Lust auf mehr?
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