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Wie ich mal beinahe einen Workshop an die Wand gefahren habe (und was das mit Schicksal zu tun hat)

(Dies ist ein Auszug aus meinem neuen Buch »Big Shift«, dessen Vorverkauf am 12.12.2020 beginnt. In dem Kapitel lernst Du, wie »Schicksal« funktioniert und wie man praktisch jede Krisensituation als Sprungbrett füretwas Neues nutzen kannst. Und Du machst Bekanntschaft mit meiner »Inneren Stimme«, die am Buch kräftig mitgewirkt hat.)

2009 bekam ich eine Anfrage von einem großen österreichischen Konzern, ob ich in Wien einen Vortrag über virtuelle Teams halten könne (eine Gruppe von Leuten, die an verschiedenen Standorten sitzen und ihre Zusammenarbeit online organisieren). Damit kannte ich mich aus. Wir hatten unsere Webinar-Software mit einem Team von Programmierern aus Iserlohn, Kiew (Ukraine) und Como (Italien) entwickelt. Deswegen ging ich davon aus, dass der Vortrag ein Sonntagsspaziergang werden würde. 

Aber einige Wochen vor dem Termin rief mich die Personalentwicklerin an, weil sie noch mal über meinen Vortrag sprechen wolle. Ihre Abteilungsleiterin wünsche sich lieber etwas Interaktives. Vielleicht Unternehmenstheater.

»Bitte was?«, fragte ich verblüfft.

»Etwas, wo die Leute nicht nur passiv zuhören«, meinte sie, »sondern irgendwie aktiv mitarbeiten. Vielleicht können Sie ja Szenen aus dem Leben von virtuellen Teams auf der Bühne darstellen?«

»Wie genau soll das gehen?« 

Das wusste sie nicht. 

Ich ebenfalls nicht.

Während der Termin immer näher rückte, wurden Pläne geschmiedet und wieder verworfen, bis mir die Personalentwicklerin einen Tag vor dem Abflug vorschlug, dass ich mit den Leuten ein Brainstorming mit folgenden Fragestellungen durchführen könnte: Was sind die Probleme bei der virtuellen Zusammenarbeit? Wie kann man sie lösen?

Warum man mich dafür nach Wien einflog, war mir schleierhaft, aber ich brauchte das Geld, und so spielte ich mit.

Geplant war, an dem Tag zwei Workshops zu geben – jeweils mit dem gleichen Ablauf, nur vor unterschiedlichen Mitarbeitern. Der erste Workshop begann, und ich moderierte die Teilnehmenden durch das Programm. Dabei fühlte ich mich zusehends unwohler: Die Leute konnten zwar die Probleme benennen, aber bei der Lösungsfindung waren sie aufgeschmissen. Es kamen einige halbgare Ideen zustande, aber nichts, das wirklich zu helfen vermochte. 

Nachdem die Veranstaltung vorbei war, ging ich spazieren. »Was in aller Welt mache ich hier nur?«, fragte ich mich, während ich unruhig in die Sonne blinzelte.

Als ich später zurückkehrte, fing mich die Personalentwicklern direkt an der Tür ab. Sie müsse mit mir reden. Der Workshop sei gar nicht gut angekommen. Ihr Chef, der dabei gewesen war, habe deswegen Stress gemacht. Wir müssten uns jetzt dringend etwas einfallen lassen, da im zweiten Workshop auch der Vorstand anwesend sei.

Ich sah auf die Uhr: 14:05. In fünfundzwanzig Minuten startete die nächste Runde. Ich spürte, wie mir die Farbe aus dem Gesicht wich. Was hatte ich nur getan? Ohnmachts-Gefühle kamen zur Tür herein und nickten der Scham zu – wie alte Bekannte, die sich zum Frühschoppen verabredet hatten. Mein Gehirn begann zu rattern, während die Worte der Personalentwicklerin auf mich einprasselten. Keine Ahnung, was sie da sagte, denn ich war wie weggetreten. 

Schließlich warf ich einen erneuten Blick auf die Uhr: 14:11.

Genau in dem Augenblick leuchtete in mir eine Idee auf.

Ohne der Personalentwicklerin weiter Beachtung zu schenken, lief ich in den Seminarraum. Irgendwo auf meinem Notebook hatte ich noch eine alte Präsentation, die ich für unsere Webinar-Software entwickelt hatte und die einige Passagen zu virtuellen Teams enthielt. Die Personalentwicklern folgte mir entgeistert in den Raum und fragte mich, was ich jetzt vorhabe. »Ich erstelle eine Präsentation.« Sie schnaubte empört auf. Das war der Punkt, an dem mir der Geduldsfaden riss: »Bitte lassen Sie mich das jetzt machen!« Sie warf mir ein überaus motivierendes »Danke, jetzt habe ich aber wirklich ein ziemlich beschissenes Gefühl« an den Kopf und verschwand.

Egal. Die Zeit tickte. Ich klickte hektisch ein paar Folien zusammen, während bereits die ersten Teilnehmenden in den Raum kamen und sich schwatzend setzten. 

Um 14:28 waren die Folien fertig. Und um 14:29 betrat der Vorstand des Milliardenkonzerns den Raum. 

Die Gespräche verebbten.

Schweigen breitete sich aus. 

Ich spürte, wie sich die Blicke der Teilnehmenden, vermutlich etwas über 70, auf mich richteten.

Alles war still. 

Das war der Augenblick, in dem mir klar wurde, dass es jetzt zwei Möglichkeiten gab. Entweder würde ich vor versammelter Mannschaft versagen. Oder ich machte daraus einen Erfolg.

Und egal was: Wegducken ging jetzt nicht.

In diesem Augenblick…

»Halt«, ruft gerade meine Innere Stimme und mein Erinnerungsfilm gefriert zu einem Standbild. »Bevor du weiter erzählst, möchte ich kurz darauf hinweisen, dass du dich in deiner Geschichte an einem so genannten Knotenpunkt befindest

»Einem was?«

»Knotenpunkte sind Situationen, in denen du die Weichen deines Schicksals umstellen kannst

»Wie genau?«

»In dem du eine Wahl triffst.«

»Ich kann mich nicht daran erinnern, eine Entscheidung getroffen zu haben. Das ging doch alles ganz schnell. Gefühlt in Bruchteilen von Sekunden.«

»Bist du sicher? Geh zurück in die Erinnerung. Was genau hast du gefühlt, als die Stille eintrat und deine Gäste dich gebannt anschauten

»Angst. Mut. Und einen Portion Willen, diese Situation zu meistern.«

»Was hast du in der Situation gedacht?«

Gar nichts, glaube ich.

»Wirklich?«

»Moment…Stimmt! Ich erinnere mich: Plötzlich schossen mir Bilder von meinen Söhnen, Milton und Rocco, durch den Kopf.«

»Das war nicht alles, oder?«

»Warte…da war so ein Gedanke, dass ich nicht als Versager zu ihnen zurückkehren möchte. Sondern lieber als Held. Nein, mehr noch: Ich wollte den Beiden ein Botschafter sein, dass man jede Herausforderung meistern kann.«

»Genau darum geht es in einer Knotensituation. Ihr wählt in diesen Augenblicken nicht so sehr, was ihr tun, sondern wer ihr sein wollt. Welche Wahl hast du getroffen?«

»Dass ich diesen Workshop als Gewinner verlassen würde und zwar mit den Teilnehmenden zusammen. Ich hatte jahrelang virtuelle Teams geleitet, ich kannte ihre Probleme, und ich hatte Lösungen in petto. Und es war dieses »Ich bin hier, um euch zu unterstützen«, das in diesem Augenblick meine Angst irgendwie beruhigt hat.«

»Das ist ein gutes Beispiel für einen Big Shift. Statt deine Energie in die Befürchtung zu investieren, dass die Menschen im Raum gegen dich sein könnten, hast du dich darauf konzentriert, für sie da sein zu können

So habe ich das in dem Augenblick aber nicht gesehen. Ich weiß nur, dass mir die ersten Sätze eher noch stockend über die Lippen gingen, aber dann kam ich in Fahrt – vom Rest des Vortrags weiß ich nicht mehr viel. Ich war wie in einer Trance und wurde erst wieder wach, als am Ende Applaus einsetzte.

Ich erinnere mich noch genau, wie ich mich dabei fühlte. Erleichterung bemächtigte sich meiner. Freude gesellte sich dazu. Aber auch Verstörung. Mir war klar, dass ich nur um Haaresbreite einem Desaster entgangen war. 

Damit endet meine Geschichte aber nicht. Im Gegenteil: Hier fängt sie erst wirklich an. Nach meinem Vortrag kam der Chef der mittlerweile ziemlich erleichterten Personalentwicklern auf mich zu und verwickelte mich in einen Smalltalk. Als er hörte, dass mein Flieger am nächsten Tag erst nachmittags ging, empfahl er mir eine Hermann-Hesse-Ausstellung.

Ausgerechnet Hesse. Mein Lieblingsautor in jungen Jahren. Etwas in mir fühlte sich tief berührt. 

Tags darauf wanderte ich durch die Ausstellung und führte mir die vielen Fotos, Memorabilia und Originalmanuskripte zu Gemüte – bis ein Schild meine Aufmerksamkeit erregte. Es zitierte einen Spruch von Hesse: »Eine Tugend gibt es«, stand dort mit großen Lettern geschrieben, »die liebe ich sehr, eine einzige. Sie heißt Eigensinn.«

Die Worte trafen mich wie ein Blitzschlag. Und ich ahnte, nein, ich wusste in dem Augenblick, dass ich gerade eine wichtige, eine entscheidende Botschaft gefunkt bekam. 

Statt meinem Eigensinn zu folgen und den Ideen der Personalentwicklerin eine Absage zu erteilen, hatte ich klein beigegeben und mich in eine gefährliche Situation manövriert. Und wäre ich nicht meiner Idee gefolgt, den Vortrag so zu gestalten, wie ich es für richtig gehalten hatte, wäre ich auch beim zweiten Workshop baden gegangen. Dann aber auch noch vor illustrem Publikum. Und leider vollkommen zu Recht. 

Eigen-Sinn zählt 

Das war die erste Lernerfahrung, die ich aus meinen Tagen in Wien mit nach Hause nahm.

Dort angekommen, begann ich an meiner Website zu arbeiten und neue Onlineangebote zu lancieren. Etwas hatte sich in meinem Kopf gedreht und Raum geschaffen für mehr Mut und Optimismus.

»Wäre es in Ordnung, noch einmal zu der Stelle zurück zu kehren, an dem der Vorstand den Raum betrat?«

»Ja, warum?«

»Wie hast du dich in der Situation gefühlt?«

»Klein. Ängstlich. Unbedeutend.«

»Und dann hast du an deine Söhne gedacht und einen Sinneswandel erlebt, richtig?«

»Ja.«

»Weißt du auch warum?«

»Nein.«

»Ist dir es öfter passiert, dass du dich bei Menschen, die eine Machtposition inne hatten, klein und unbedeutend gefühlt hast?«

»Ja.«

»Das ist Schicksal.«

»Wie bitte?«

»Lass uns den Fall von vorne aufrollen. Deine Unsicherheit entsprang einer frühkindlichen Prägung, die durch die Schläge hervorgerufen worden ist. All die Scham- und Angstgefühle, die du in der Situation in Wien durchgestanden hast, waren Ausdruck deiner emotionalen Erfahrung als kleiner Junge. Um im Alltag zurecht zu kommen, hast du dich entschieden, diese Gefühle zu unterdrücken. Sie waren noch da, aber du wolltest sie nicht mehr fühlen.«

»Stimmt. Aber was hat das mit Schicksal zu tun?«

»Um die Angst und Scham zu heilen, musst du ihrer erst gewahr werden. Solange du sie verdrängst, können sie auf unbewusster Ebene viel Unheil anrichten. Du hast dich in vielen Situationen deines Lebens weggeduckt, weil du im wahrsten Sinne des Wortes Angst vor ›Rück-Schlägen‹ hattest. Um diesem Treiben ein Ende zu setzen, war es zwingend notwendig, die Gefühle ans Tageslicht deines Bewusstseins zu holen. Man könnte also sagen, dass das Leben dir eine Situation präsentiert hat, damit du dir das innere Drama genau anschauen kannst. Und wie du vielleicht weißt, steht die Silbe ›Sal‹ in dem Wort ›Schicksal‹ für das lateinische Wort ›Salus‹, was übersetzt ›Heilung‹ heißt. Dir wurde also eine Situation ›ge-schickt‹, die dich zu einer Selbstheilung ermächtigt hat. So gesehen hat dir dein ›Schick-sal‹ verraten, was Sache bei dir ist.«

»Das hat Carl Gustav Jung also gemeint, als er sinngemäß sagte, dass alles, was wir in uns verdrängen, uns im Außen als Schicksal begegnet?«

»Ganz genau. Jede Situation, jede Erfahrung und auch jeder Mensch ist eine Kinoleinwand, auf die du all deine Gefühle projizierst, die freudigen ebenso wie die schmerzlichen. Beim Vorstand waren es die ängstlichen und beschämten des kleinen Jungen in dir. Das wiederum hat dir die Gelegenheit verschafft, diese Gefühle bewusst wahrzunehmen und eine andere Wahl zu treffen. Weißt du noch, wie du das getan hast?«

»Sag du es mir.«

»In dem du an deine Söhne gedacht hast, konntest du einen Perspektivwechsel vornehmen und die gesamte Situation aus den Augen eines Erwachsenen betrachten. Das wiederum hat dich ermächtigt, in deine volle Kraft zu kommen und einen Heilungsprozess einzuleiten.«

»Wie das?«

»Im Grunde genommen ist Heilung ein einfacher Prozess. Leid entsteht immer aus einer einseitigen Sichtweise. Entweder seht ihr die Dinge viel zu düster und sorgt so für schmerzliche Gefühle. Oder ihr seht sie viel zu positiv und seid enttäuscht, wenn das Leben mal einen Haken schlägt. Heilung indes stammt von ›heil werden‹, von ›wieder ganz werden‹; es geht bei der Heilung also um ein Zusammenführen der Gegensätze. Genau das war dir in der Situation möglich, als du sowohl die Scham und Angst, aber auch die Kraft, die Entschlossenheit und den Mut des erwachsenen Vaters gleichermaßen verspürt hast. Deswegen war die Erfahrung in Wien ein für dich schicksalhafter Knotenpunkt, weil du eine neue Wahl treffen konntest und auch getroffen hast.«

»Aber es war keine bewusste Entscheidung.«

»Veränderung geschieht höchst selten auf der Ebene eures Verstandes, sondern meist in den emotionalen Regionen eures Geistes.«

»Warte, das Ganze hätte aber auch ordentlich nach hinten losgehen können. Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn die Scham und die Angst überhand genommen hätten und ich in der Situation gescheitert wäre.«

»Darf ich für einen Moment unbescheiden sein, Martin?«

»Nur zu.«

»Woher hattest du die Inspiration, auf deinem Notebook nach dem alten Vortrag  zu suchen?«

»Von dir?«

»Ich stehe dir wie alle anderen Inneren Stimmen auch, Tag und Nacht zur Verfügung. Wir begleiten euch, wir ermuntern euch, wir unterstützen euch ohne Unterlass, damit ihr euer ›Schick-sal‹ in jedem Augenblick eures Lebens in die Richtung steuern könnt, die ihr euch wünscht. Es bedarf nur der Offenheit zuzuhören und der Entschiedenheit, unseren Impulsen zu folgen.«

»Aber was wäre geschehen, wenn ich vor lauter Nervosität für keinerlei Intuitionen offen gewesen wäre? Das hätte ziemlich ins Auge gehen können.«

»Verurteile nicht scheinbar negative Erfahrungen. Denn auch sie sind wertvoll.«

»Es wäre für dich ok und wertvoll gewesen, wenn ich versagt hätte?«

»Das sind nicht meine Worte, sondern deine. Aber auch wenn es dir nicht unbedingt gefällt: Manchmal braucht ihr es faustdick, um endlich eine klare Wahl treffen zu können. Wenn ihr zum Beispiel in einer unglücklichen Beziehung fest hängt, bedarf es oft zahlreicher negativer Erfahrungen, Konflikte und Zerwürfnisse, bis eine Kleinigkeit euer sprichwörtliches Fass zum Überlaufen bringt und ihr die unglückselige Verbindung beendet. Aber das gilt auch umgekehrt: Wer sich zum Beispiel auf einem beruflichen Höhenflug befindet und dabei hochnäsig wird, kann die Erfahrung des Versagens gut gebrauchen, um seine Arroganz zu kurieren und etwas mehr Demut, Respekt und Mitgefühl in den Umgang mit Anderen zu bringen. Deswegen verurteile niemals und unter keinen Umständen eine negative Erfahrung. Jede Situation, jede Erfahrung hat ihre Daseinsberechtigung und kann dir auf mannigfache Weise nützlich sein – und sei es nur, dass sie dir unmissverständlich zeigt, was für dich partout nicht mehr in Frage kommt. Wenn du jedoch die Erfahrung des Versagens ablehnst, machst du sie dir zum Feind. Du wirst vor ihr davonlaufen wollen, aber sie wird dich verfolgen und sich in deinem Leben solange immer wieder in Szene setzen, bist du sie annimmst. Denn alles im Leben, wirklich ohne eine einzige Ausnahme alles, möchte angenommen werden.« 

»Selbst eine ›Erfahrung‹?«

»Ohne Ausnahme einfach alles. Situationen, Menschen, Tiere, Pflanzen, Gedanken und Gefühle – alles will Liebe.«

Plötzlich wird mir flau im Magen. Ich muss an die Finanzkrise denken und daran, wie die Angstgefühle Tag und Nacht an mir klebten. Jeder Versuch, sie loszuwerden, schien sie nur noch stärker zu machen.

»Jetzt hast du es verstanden. Alles was du bekämpfst, wird dir Widerstand leisten. Und erst wenn du dich ganz darauf einlässt, wirst du es loslassen können. Darum ist es wichtig, ganz bewusst zwischen einer ›Entscheidung‹ und einer ›Wahl‹ zu unterscheiden.

Bei einer Entscheidung sagst du zu dem einen ›Nein‹ und zu dem anderen ›Ja‹. Du lehnst das eine zu Gunsten des anderen ab und sorgst dafür, dass dich das Abgelehnte in deinem Leben weiter verfolgt. Wenn du eine Wahl triffst, segnest du alle Optionen. Du erkennst an, dass es auch für Scham und Angst einen Platz im Leben gibt, dass sie dir dienen, in dem sie dich zum Beispiel auf gesellschaftliche Tabus oder Risiken hinweisen. Du nimmst sie dankbar als Geschenk an und wählst anschließend das, was sich für dich besonders stimmig anfühlt. Wenn du dir wirklich den Big Shift in deinem Leben wünscht, höre also auf, Erinnerungen, Situationen oder Menschen zu verurteilen. Nicht ausschließen, sondern integrieren, lautet die Devise. Sobald du all deine Erfahrungen, auch die schmerzlichen bejahst, werden sie dich leichten Herzens loslassen und dir die Freiheit schenken, nach der du dich so sehr sehnst.«

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