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Wie Du Probleme in ein Happy End verwandelst (Selbstcoachingtechnik)

Nachdem wir uns in Teil 1 mit der Frage beschäftigt haben, was wir selbst zu unseren Schwierigkeiten und Herausforderungen beitragen, geht es in diesem zweiten und letzten Teil nur um Eines: Wie kann ich meine Probleme lösen?

Dazu stelle ich Dir oben in dem Video eine konkrete Selbstcoachingtechnik vor.

Das besondere an dieser Technik: Sie erfolgt nicht auf einen Schlag – sondern in 3 Phasen…

Phase 1 benötigt eine der wichtigsten Fähigkeiten, die wir alle besitzen.

Kreativität.

Eine Gabe, die wir täglich anwenden. Zum Beispiel, wenn Du Dir ein Butterbrot schmierst. Du verbindest verschiedene Elemente, Brot, Butter und Belag zu etwas Neuem – einem Essen.

Das mag ein basales, vielleicht sogar banales Beispiel sein, aber tatsächlich „kreieren“ wir den ganzen Tag lang jede Menge Dinge und Situationen. Die Art, wie wir auf Mecker reagieren, ist ebenso schöpferisch wie die Entscheidung, ob wir abends noch ausgehen oder Zuhause bleiben.

Wir können gar nicht anders, als kreativ sein.

Und wenn das schon so ist, warum das Ganze nicht aktiv einsetzen?

Warum nicht nach Innen gehen und uns überlegen, was das Beste ist, das wir aus unserer Situation machen können?

Wohlgemerkt: Das Beste.

Nicht das Zweitbeste.

Wenn schon, denn schon. Oder?

Das „Problem“ ist jedoch für viele von uns, dass wir diese wunderbare Gabe der Vorstellungskraft für „Probleme“ verschwenden.

Wir sind Weltmeister darin, uns auszumalen, wie Dinge schiefgehen können.

Das ist auch schöpferisch und kreativ. Aber ist das auch die produktivste und erfolgsversprechendste Vorgehensweise, um zu Lösungen zu gelangen?

Eben.

Also: Lass uns die Sache von seiner bestmöglichen Version aus andenken.

Sobald wir diesen Schritt abgeschlossen haben, gilt es, die „Anderen“ miteinzubeziehen. Ich nenne diese Phase „Liebe“, weil Liebe für mich DER Erfolgsfaktor schlechthin ist.

Nur mit Liebe, nur mit Kooperation, nur mit Zusammenarbeit ist Erfolg möglich.

Beispiel gefällig?

Ich tippe diese Worte gerade auf einem Rechner, an dem Tausende Menschen gearbeitet haben. Von den Herstellern der Hardware, den Entwicklern der Software bis hin zu den Händlern und Transportunternehmen – ohne ein starkes und intensives Zusammenspiel der Vielen könnte ich als Einzelner nicht profitieren.

Und das gilt auch für alles andere im Leben. Wir können nichts, aber auch gar nichts vollkommen alleine lösen. Wir brauchen immer Andere, die mitspielen.

Deswegen ist es so wichtig, dass wir in Phase 2 ein „Gewinner/Gewinner“-Denken an den Tag legen.

Wie können wir eine Lösung schaffen, bei der alle gewinnen können?

Zugegeben. Das ist nicht immer einfach. Dafür brauchen wir: Kreativität. Manchmal müssen wir vollkommen neue Wege einschlagen, um alle Seiten gewinnen zu lassen.

Aber der Einsatz lohnt sich. Wenn alle mitziehen, entsteht: Synergie.

Eine Kraft, die größer ist als die Summe der Einzelteile.

Wie es dann in Phase 3 weitergeht, erfährst Du oben in dem Video, in dem ich die Technik nicht nur erläutere, sondern mit einer Gruppe live durchführe.

Und wenn Du dann Lust hast, Dein „Happy End“ umsetzen zu wollen, kann der „Big Shift Kickstarter“ Kurs genau die richtige Lösung sein.

Gratiskurs für Dich: Emotional frei

Unser Kurstipp: Kopfgooglen Extrem

 

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