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Wie Du negative Gedanken verwandelst (bigshift.live Show #16)

Ich bin nicht gut genug.

Das wird sowieso nicht klappen.

Hat eh alles keinen Sinn.

Willkommen zu der wunderbaren Welt der negativen Gedanken.

Jeder hat sie. Aber nur wenige wissen, wie man sie auf der Stelle in förderliche, wohlwollende und mutmachende Überzeugungen verwandelt.

In dem Video erfährst Du, wie es geht (ab Minute 19.43, allerdings ist der Vorspann hilfreich, um die Technik besser anwenden zu können).

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3 Kommentare

  1. das ist genial die schwere geht weg man kann leichter durchatmen und das gefühl wird sofort leichter und hoffnungsvoller dankeeee

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  2. Hallo Martin, Für mich ist Gefühl nicht gleich Verstand. (im Vertsand befindet sich das EGO, dass überwunden werden muss). Gefühl ist im Bereich der Psyche zu sehen. Der Verstand wird im träumen, schlafen gelegt oder in anderen Therapiemöglichkeiten. Der verstand muss durch bewußtwerdung überwunden werden, weil er nicht zur Rettung der Seele beiträgt. Tiefere Gefühle/Verhaltensweisen/ kann der Verstand nicht lösen (z.B. Krankheiten). Seele ist nicht gleich Psyche! Der Verstand will seinen Willen durchsetzen das ist richtig, doch er trägt nicht zwingend zu einem glücklichen und gesunden Leben bei, denn sicher durchs Leben zu kommen, bedeutet nicht das man glücklich ist. (Dies ist keine buddhistische Sichtweise!) Es gibt zwei Grundängste. Natürliche Angst, Eingebildete Angst. Zweite Frage ja funktioniert–> Zuversicht/Selbstvertrauen/Urvertrauen–> Lösungen kommen, weitere Differenzierung.

    Danke Martin, eine schöne und erfolgreiche Woche noch.

    Gruß Holger

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    • Hallo Holger

      ich finde, man sollte immer achtsam mit Worten und deren Interpretationen sein. Du definierst Verstand anders als ich, was vollkommen ok und vermutlich unvermeidbar ist.

      In meiner Interpretation ist der Verstand lebenswichtig. Mehr noch: Ohne den Verstand könntest Du diese Worte weder lesen, noch verstehen.

      Und was Emotionen und Gefühle betrifft, so weisen neue Erkenntnisse der Neurowissenschaften hin, dass Emotionen und Gefühle ein sehr wichtiger Bestandteil menschlichen Nachdenkens ist. Menschen, die zum Beispiel einen guten Zugang zu Emotionen haben, können oft besser Karten spielen als Menschen, die diesem Zugang nicht haben.

      Im übrigen bin ich der Meinung, dass man im echten Leben ohne Verstand nicht weit kommt. Die Fähigkeit, seine Rechnungen pünktlich bezahlen zu können, eine Reise planen zu können und überhaupt ein Konzept (wie zum Beispiel Deine Ansichten über den Verstand) „verstehen“ zu können, werden ohne einen Verstand nicht gelingen können.

      Ich stimme Dir zu: Eine Eigenheit des Verstandes ist jedoch, dass er in der Lage ist, die Wirklichkeit „getrennt“ wahr zu nehmen. Er hat also einen Ego-Anteil. Das mag man gut, schlecht oder „überwindenswert“ finden: Ich glaube, dass er so oder so ein Teil des menschlichen Lebens ist – und auch bleibt.

      Aber wie gesagt: Das ist nur meine durch und durch subjektive Sichtweise, die nicht „wahrer“ ist als Deine. Allerdings kann man meine Worte nur verstehen, wenn sie in diesem Rahmen wahrnimmt.

      Was meinst Du dazu?

      Freue mich auf Deine Meinung

      ;-D

      Martin

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