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Wie Du mit der FOKUS Strategie Deine größten Träume realisierst

Wie kannst Du Deine größten beruflichen Ziele und Träume wahrmachen?

In dem Du Kreativität und Produktivität paarst.

Kreativität benötigen wir, um inspirierende Projektideen und Ziele zu entwickeln.

Aber gute Ideen reichen nicht aus.

Wir brauchen Umsetzungskraft. Produktivität.

Wie man die beiden am besten zusammen bringt, erfährst Du oben im Video.

Hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte…

Schritt 1: In Führung gehen (ab Minute 6.06)

Die meisten Teilnehmenden des FOKUS Kurs leiden darunter, dass sie sich fremdgesteuert fühlen: Zu viele Mails, zu viele Termine, zu viele Aufgaben – und dann noch die üblichen Unterbrechungen durch Telefonate oder anderem Unvorhergesehenem („Der Drucker druckt nicht.“)

Wenn man da nicht aufpasst, gerät man schnell unter die Räder.

Deswegen besteht der erste Schritt bei FOKUS darin, sich klare Jahres- und Monats-Ziele zu setzen, aus denen man dann jeden Freitag klare Wochenziele ableitet.

Eigentlich nichts Neues. Nur machen es die meisten Leute nicht. Und wenn doch, dann haben sie oft kein gutes System, wie sie die Aufgaben nachhalten und konsequent verfolgen.

Apropos…

Schritt 2: Arbeite einfach einfach (ab Minute 9.35)

Um Aufgaben und Ziele nachzuhalten, benötigt man eine geeignete Aufgabenverwaltung. 

Die sieht jedoch bei den meisten Leuten so aus: Ein Teil der Aufgaben befindet sich auf Zetteln oder Post-It Notes. Weitere To-Do’s lagern im E-Mail Eingang, im Kalender oder einfach auch im Kopf,

Das sorgt für viel Chaos im Kopf. Denn Unordnung frisst unsere Aufmerksamkeitsenergie. 

Jedes Mal, wenn wir mit der Zettelwirtschaft oder einem überfüllten Postfach konfrontiert sind, werden wir innerlich unruhig, weil wir – bewusst oder auch unbewusst – das Gefühl haben, dass da noch irgendwo etwas schmoren könnte.

Was wir brauchen, ist ein einfaches, schlankes und leicht zu bedienendes System für unsere Aufgaben, in dem wir alles festhalten, was zu tun ist. 

Eine gute Ordnung befreit Dich aus dem Chaos und sorgt damit für einen klaren Kopf und mehr Gelassenheit.

Schritt 3: Kreativität entfesseln (ab Minute 16.30)

Wir sind am produktivsten, wenn wir im „Flow“ sind – ein Zustand, in dem wir so sehr in eine Aufgabe vertieft sind, dass wir rechts und links nicht mitbekommen, was um uns herum passiert.

In diesem Zustand sind Denken und Handeln eins. Ideen fließen uns leicht und locker zu, so dass wir auch große Herausforderungen auf verblüffend leichte Weise lösen können.

Wenn wir dann aus dem Flow-Zustand auftauchen, sind wir oft verblüfft, was wir Gutes erreicht haben.

Damit wir in den Flow kommen, benötigen wir eine ganze Reihe von Zutaten. Unter anderem: Als erstes brauchst Du ein Ziel, dass Dich inspiriert. Zweitens benötigst Du natürlich fachliches Können. Drittens: Risiko. Je lohnenswerter und herausfordernder (aber nicht überfordernder) ein Ziel ist, desto stärker die Motivation, Deine gesamte Energie für die Umsetzung zu aktivieren. Und zum vierten brauchst Du: Fokus. Die volle Konzentration auf 1 Ziel.

Schritt 4: Relax (ab Minute 20.45)

Hochgradig produktiv zu arbeiten, kostet Kraft. Das Gehirn benötigt rund 25% Deines gesamten Energiehaushaltes. Wenn es auf Hochtouren fährt, oft noch viel mehr.

Deswegen ist es wichtig, Pausen einzulegen. Bei der Arbeit. Aber auch zuhause.

Eine einfache und praktische Methode stelle ich oben im Video ab Minute 23.35 vor

Allerdings ist das gerade für gestresste Menschen gar nicht so leicht. Ich weiß das aus eigener Erfahrung. Jahrzehntelang war ich ein Workaholic mit einer 60 Stunden Woche. Da raus zu kommen, ist mir anfangs nicht leicht gefallen. 

Grund: Meine Art zu arbeiten, hatte sich in meinem Gehirn als Gewohnheit festgesetzt, die quasi auf Autopilot lief. 

Geholfen hat mir…

Schritt 5: Rituale (ab Minute 25.50)

Neue Arbeitsgewohnheiten zu entwickeln, ist deswegen nicht so leicht, weil wir im wahrsten Sinne des Wortes unser Gehirn neu trainieren müssen.

Dabei geht’s darum, feste Rituale zu entwickeln, die wir so lange üben, bis sie in Fleisch und Blut übergangen sind. 

So wie Du morgens nicht darüber nachdenken musst, dass Du Dir noch die Zähne putzt oder wie man das macht, so kannst Du Dir neue Gewohnheiten schaffen, die ebenso automatisch ablaufen.

Wie das geht erläutere ich im Video ab Minute 25.50.

Und wenn Du Lust auf mehr hast, schau Dir doch mal unseren Fokus-Kurs an.

 

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