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Was Liebe zerstört. Und was Liebe zum Blühen bringt.

Vielleicht die schwierigste und schmerzhafteste Lektion meines Lebens: Nichts zerstört die Liebe so sehr als Unliebe für Dich selbst.

Mehr noch: die Unliebe für Dich selbst zerstört Dein Glücksempfinden, Deine Freundschaften und ganz bestimmt auch Deinen beruflichen Erfolg.

Denn egal, wo Du gerade stehst und was Du erreicht hast: Solange Du Unliebe für Dich selbst spürst, kannst Du nur sehr begrenzt in die Welt bringen, was wirklich in Dir steckt.

Und ich vermute mal, dass Du das schon tausendfach gelesen und gehört hast. Stimmt’s? Liebe Dich selbst, dann lieben die Anderen Dich auch.

Nur, wie soll man sich selbst lieben, wenn man sich selbst: nicht liebt?

In dem Video oben gibt’s eine Antwort auf diese Frage. Und wie immer auch eine Coachingtechnik.

Zum Inhalt des Videos:
Bis Minute 12.48 erklärt Edith, warum wir in Unliebe für uns selbst fallen können und warum uns das schnurstracks ins Dramaland unseres Lebens führt.

Danach erläutere ich, was wir besser machen können. Und vor allem auch, wie wir es hinbekommen können, uns zu lieben, wenn wir uns nicht lieben.

Ab Minute 33.11 gibt’s dann den Coachingprozess, mit dem Du eine Quelle der Selbstliebe in Dir anzapfen kannst.

Viel Freude damit!

Und wenn Du mehr davon willst: Schau Dir einfach mal unseren Kurs „Liebe rockt“ an.

6 Kommentare

  1. Liebe Edith, lieber Martin,

    ihr erklärt das ganz super, und es ist alles stimmig, aber…🙄
    Was, wenn man sich liebt, mit sich im Reinen ist, wenn man auch Liebe und Anerkennung ‚von außen‘ bekommt und dennoch trauert um diesen einen Menschen, den man liebt, der einen aber ‚abgeschoben‘ hat. Man spürt im Herzen, dass er einen auch noch liebt, aber vor irgendwas Angst hat. Wie geht man mit diesen Gefühlen um?
    Sie haben mich tief runter gezogen, da hilft mir leider auch meine Selbstliebe nicht, da ist große Einsamkeit (auch unter vielen, lieben Menschen) und ich kann mich sehr gut alleine beschäftigen, habe (neben Kindern für die ich sorge) viele Interessen, treibe regelmäßig Sport, treffe Freunde usw. Das alles kann diesen Verlust nicht schmälern, weil ich diese tiefe Liebe und Verbundenheit spüre.
    Herzlichst eure
    S

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    • meine antwort darauf wäre:
      darf denn die trauer sein? so wirklich?
      darf denn auch mal einsamkeit sein?
      vll. braucht es da noch irgendwo eine akzeptanz …
      … ist es nicht schön, verbundenheit zu spüren?
      beißt sich verbundenheit nicht mit einsamkeit?
      (interessante frage auch für mich…)

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      • Ein schöner Ansatz, Valentina!

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    • Liebe Stefanie

      wenn man sich so sehr nach einem Menschen sehnt, kann das oft ein Hinweis sein, dass wir in dem Anderen etwas wahrnehmen, was uns selbst – scheinbar – fehlt.

      Was das ist, kann von Mensch zu Mensch sehr verschieden sein. Manchmal fühlen wir uns in bestimmter Hinsicht schwach und erleben in dem anderen eine Stärke, eine Kraft, die wir vermissen.

      Es kann auch sein, dass Ihr beide füreinander bestimmt seid – in dem Sinne, dass Ihr auf einer tiefen Ebene zusammenpasst. Aber dass vielleicht Themen wie Nähe, sich wirklich Einlassen etc. für Euch eine Herausforderung darstellen.

      Vielleicht magst Du mal zu dem Thema „Zwillingsflammen“ googeln? Ein Thema, mit dem ich mich gerade befasse, aber noch nicht wirklich kompetent bin.

      😉

      Martin

      Antworten
    • Liebe Stefanie,

      wenn zwei Partner von Natur her stimmig sind, das heißt beide genau das haben, was der andere nach seinen wahren Wünschen und Bedürfnissen sucht, dann kommen sie auch zusammen. Doch oft ist der andere ein Spiegel für uns, zeigt uns Themen auf, die wir noch zu lernen haben. Bei starker Sehnsucht zb. ist es sehr oft, dass man unbewusst auf den anderen etwas projiziert, was Martin ja schon gesagt hatte. Dies ist meiner Erfahrung nach sehr sehr oft etwas kindliches. Und dieser kindliche Anteil klammert dann und kann nicht loslassen. In de Natur siegt die Stimmigkeit – also wenn er dein stimmiger Partner ist, oder wie Martin angemerkt hat, deine Zwillingsseele, dann werdet ihr euch finden. Die Natur weiß mehr als wir 😉 Wir erkennen es oft erst im Nachhinein, was die Erfahrung war: Eine Lernaufgabe oder ein Geschenk (für eine Partnerschaft).

      Alles Liebe
      Edith

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      • Oh ja, Edith …
        … das mit dem Nachhinein kenn‘ ich gut.
        Bei meiner letzten Partnerschaft, die wirklich sehr, sehr dramatisch an die Grenze geführt hat, habe ich drei Wochen vor seinem Auszug die Lösung gefunden … Seitdem keine Eskalationen mehr und eine echte Verbundenheit ohne Paar-Dasein, denn das war’s nicht, wofür wir uns getroffen hatten.
        Das war Seelenheilung pur. Und sooo wichtig für meine persönliche Entwicklung. Seitdem werde ich immer mehr zu dem, was ich wirklich bin. :o)

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