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Telepathie? Das Interview zu unserer „Begegnung“ mit der Inneren Stimme…

Selten habe ich so viele persönliche Mails zu einem Thema bekommen – wie zu unser bigshift.live Show mit dem „telepathischen Ereignis“.

Darum habe ich mich entschieden, mit den beiden Beteiligten, Carolina und Vera ein Interview durch zu führen (siehe oben).

Kurz zum Hintergrund: Am 07.04.2017 veranstaltete ich wie immer eine bigshift.live Show. Ich half dabei einer Teilnehmerin namens Carolina live, in Kontakt mit ihrer inneren Stimme zu kommen.

Im Zuge dessen gab ich den Teilnehmenden in einer Frage- und Antwortrunde die Gelegenheit, Carolinas „Innere Stimme“ zu befragen.

Unter anderem meldete sich eine Teilnehmerin namens Vera mit folgender Frage zu Wort: „Was braucht es, um Angststörungen zu lösen? Beziehungsweise welches Trauma ist es und aus welchem Leben?“ Hat deine Innere Stimme dazu eine Idee?“

Carolina ging in Kontakt mit ihrer Inneren Stimme und erhielt folgende Antwort: „Weißt du, das ist wie mit dem Auto. Du fährst gegen ein Hindernis und merkst, du musst anhalten, aussteigen, das Hindernis beiseiteschaffen und weiterfahren.“

Als ich nachfragte, meinte Carolina: „Ich sehe einfach ein schwarzes Auto, das fährt auf ein Hindernis zu, stoppt, steig aus, Hindernis weg, weiterfahren.“

Als ich Vera fragte, ob ihr das in irgendeiner Form weiterhelfen würde, antwortete sie: „Das war ja gerade krass. Ich hatte einen schweren Unfall mit einem schwarzen Auto.“

Woher hatte Carolina diese Information?

Du kannst Dir vorstellen, dass ich danach die nächsten Tage ziemlich nachdenklich war. Deswegen habe ich dann einige Tage später Carolina und Vera zu einem Interview geladen, um zu erfahren, wie es ihnen denn dabei und auch danach ergangen ist. (Das Interview kannst Du oben in Original hören. Das Transkript unten habe ich sprachlich leicht nachbearbeitet.)

Martin: Liebe Vera, liebe Carolina. Wir haben uns einige Tage nach unserem letzten Big Shift Live Showtermin noch mal kurzgeschlossen, um kurz noch mal über die gemeinsame Erfahrung zu sprechen, die wir ganz am Ende der Show gemacht haben. Carolina was ist da bei dir passiert, als du diese Frage von mir vorgelesen bekommen hast?

Carolina: Zuerst bin ich in die Liebe gegangen, wie du das gesagt hast. Also ich habe an meine Kids gedacht. Dann war ich in diesem Gefühl der Liebe und dann habe ich an Vera gedacht. Und dann habe ich Nacht, ein schwarzes Auto gesehen und eine Wand. Und dann kam das Bild einfach so ein Hindernis. Ich habe es dir glaube geschickt Martin. Dass sie aussteigen muss, das Hindernis wegräumen und weiterfahren.

Martin: Okay, es kamen Bilder von dieser Situation mit dem Auto. Und dann hast du, Vera, uns geschockt und gesagt, dass das tatsächlich einen realen Bezug zu deinem Leben hat.

Vera: Ja absolut. Das war echt megakrass. Ich war so überwältigt, so erfreut. Ich hatte einen Schauer durch meinen ganzen Körper. Das ging hoch und runter. Weil dieser schwere Verkehrsunfall, so wie Carolina es auch beschrieben hat, hat sich tatsächlich ereignet. Ich bin mit meinem schwarzen Auto gegen eine Mauer gefahren.

Martin: Okay. War das nachts? Ist das richtig?

Vera: Ja es war in der Nacht.

Martin: Und nur noch mal um das sicherzustellen: Ihr kennt Euch beide nicht. Ihr habt nichts miteinander zu tun. Ist das richtig?

Vera: Nein überhaupt nicht. Nein wir kennen uns nicht.

Martin: Vera, wie ist es dir denn damit ergangen? Konntest du denn was mit dieser Information auch anfangen?

Vera: Absolut. Weil es war ja zutreffend. Das war ja ein Ereignis, was sich ja wirklich in meinem Leben abgespielt hat. Und es war ein Phänomen, dass Carolina das gesehen hat durch die Beschreibung ihrer Inneren Stimme. Ich hatte auch im Chat reingeschrieben, es ist wie ein Challenging dieses Hindernis auch beiseite zu räumen. Weil die Frage war: Was kann ich jetzt dafür tun, um halt diese Angststörung aufzulösen.

Martin: Und hast du denn das Gefühl gehabt, dass du auch was damit schon praktisch anfangen konntest? Also hat das in irgendeiner Form schon eine Auswirkung auf dein Leben gehabt?

Vera: Ich bin schon seit mehr als 15 Jahren auf meinem Seelenpfad. Und ich habe verschiedene Techniken und Möglichkeiten auch ausprobiert. Gerade jetzt speziell am Wochenende nach dieser Information von Carolina. Und dank deines Big Shifts, wo wir alle dran teilnehmen können, ist es mir noch mal in Erinnerung hochgekommen, ob es vielleicht doch an diesem Trauma vom Unfall hängen könnte. Dass dies die Zusammensetzung oder beziehungsweise die Ursache der Angststörung sein könnte.

Martin: Ah okay. Das heißt, als du diese Frage gestellt hast, hattest du noch gar keinen Zusammenhang zu diesem Autounfall. Ist das richtig?

Vera: Doch hatte ich schon. Aber ich habe gedacht, ich habe das schon transformiert. Ich dachte ich habe das aus meinem Zellgedächtnis schon gelöscht.

Martin: Aber es war irgendwie offensichtlich doch noch in irgendeiner Form vorhanden.

Vera: Richtig ja.

Martin: Okay. Und dann konntest du am Wochenende durch so ein bisschen Eigenarbeit da einen Schritt weitermachen?

Vera: Genau.

Martin: Okay. Carolina, wie war das für dich?

Carolina: Vera hat mein Leben verändert.

Vera: Oh was?

Carolina: Weil das ist wahnsinnig. Seit diesem Freitag ist einfach ein neues Leben da. Weil sie hat mir das Vertrauen geben in diese Stimme, dieser Stimme zu vertrauen. Sie hat mir wirklich den Groove gegeben: „Es ist okay. Die Stimme ist okay.“ Und immer, wenn ich jetzt denke: „Das kann nicht sein. Das ist zu verrückt.“ Dann lache ich und denke an Vera und dann klappt’s. Also es war für mich ein Vertrauensbeweis. Als ob mir meine Innere Stimme gesagt hat: „Jetzt beginn doch endlich mal zu glauben, was ich dir da sage.“ Lach mich nicht aus, Martin.

Martin: Nein überhaupt nicht.

Carolina: Das ist schon ein bisschen verrückt, Visionfactory. Ich habe übrigens den Namen reserviert auf Internet und so weiter. (Hinweis: In der besagten Live-Show bekam Carolina von ihrer „Inneren Stimme“ den Hinweis, ein Unternehmen namens „Vision Factory“ zu gründen.) Es war alles so verrückt. Es war so spacig. Und dann kam die Vera. Seitdem ist die Kommunikation, jedes Mal, wenn ich in die Natur gehe, ganz extrem da. Und ich kann so viel lernen. Es ist Wahnsinn. Es ist wirklich ein tolles Leben jetzt.

Martin: Ich habe auch deswegen gelacht, nicht wegen Dir, sondern weil das bei mir auch was ausgelöst hat.

Vera: Das ist ja spooky.

Martin: Ja deswegen. Also es war für mich so was, dass ich auch danach ziemlich fassungslos war. Ich muss dazu sagen, ich sage es mal ganz ehrlich: Ich habe zu diesem ganzen Thema Innere Stimme auch immer so ein bisschen, wie soll ich sagen?

Vera: Gefremdelt.

Martin: Distanziertes Verhältnis. Jetzt lacht ihr über mich. Das ist schon okay. Es ist ja auch ein bisschen merkwürdig ist, dass jemand, der wirklich mit der Inneren Stimme so viel arbeitet und Kurse anbietet dann sagt: „Ja ich bin da distanziert mit umgegangen.“ Aber das stimmt wirklich.

Ich habe im Laufe der letzten Jahre, seitdem ich angefangen habe mit der Inneren Stimme zu arbeiten, wirklich gemerkt welche starke Wirkung sie für meine eigene Coachingarbeit hat. Weil ich folge bei meinen Coachings immer meiner eigenen Inneren Stimme. Dadurch habe ich gemerkt, dass sich die Coaching-Prozesse wirklich enorm vereinfacht haben und viel intensiver und viel wirksamer geworden sind. Ich habe auch mal Erlebnisse gehabt ab und zu, bei denen ich gemerkt habe, dass mir Dinge und Informationen in den Kopf geschossen sind, die in dem Augenblick auch goldrichtig für meinen Klienten waren.

Aber ich bin deswegen so ein bisschen distanziert, weil ich einfach auch weiß, dass selbst bei Leuten, die offensichtlich eine hellsichtige Gabe haben und ein bisschen mehr Informationen bekommen, sie sich auch irren können. Wir sind alle Menschen.

Außerdem: Wir kriegen eine Menge Informationen ab. Es ist nicht nur das von der Inneren Stimme. Diese Informationen können schnell verfälscht werden. Es kommen auch manchmal eigene Einfärbungen noch dazu. Vielleicht bestimmte Dinge, die wir gar nicht gerne wahrhaben wollen oder mit denen wir nicht so gut umgehen können. Die blenden wir dann vielleicht auch aus.

Deswegen bin ich immer so ein bisschen vorsichtig, was den Wahrheitsgehalt von solchen Aussagen angeht. Deswegen war ich auch in der Session so ein bisschen skeptisch, ob das eine richtige Frage für dich ist, Carolina. Ich weiß nicht, ob du das gemerkt hast an meinem Tonfall. Wenn man sich das noch mal anhört, müsse das eigentlich zu hören sein. Ich wollte fast die Frage sogar gar nicht stellen, weil ich dachte: „Boah, das ist so eine heftige Frage. Und es ist auch eine Frage, die eigentlich voraussetzt, dass jemand sich auch mit diesem Thema Traumata gut auskennt.“ Da war ich mir jetzt gar nicht sicher, Carolina, ob du da jetzt, sage ich mal, befähigt bist, dazu eine valide Aussage zu treffen. Deswegen war ich erst so ein bisschen vorsichtig.

Aber nun war die Frage da. Und ich hatte auch den Impuls zu sagen, stell sie und guck mal, was so kommt. Das Schlimmste, was hätte passieren können, dass du irgendwas sagst, was nicht viel Sinn gemacht hätte. Das hätte man ja immer noch so stehenlassen können. Aber ich hab gesagt: „Ist doch jetzt egal. Frag mal.“ Und dann ist es ja dazu gekommen.

Was für mich im Nachhinein so gut an dieser Erfahrung war, waren eine ganze Reihe von Punkten. Das Erste, was bei mir angekommen ist, habe ich auch in der Session schon gesagt. Ich bin davon überzeugt, dass jeder, der mit seiner Inneren Stimme arbeitet, auch keinen Coach mehr braucht. Eigentlich ist es nicht mehr notwendig. Man kann sich mal jemand zur Unterstützung holen. Nicht, dass ich das jetzt ganz in Abrede stellen wollte. Aber die Informationen, die man braucht, sind in jedem vorhanden. Wir sind nicht auf irgendeinen Guru angewiesen, der uns jetzt erzählt, wie die Dinge zu laufen haben, oder was bei uns im Leben los ist. Wir haben das alles zur Verfügung.

Vera: Wir haben alles in uns.

Martin: Genau. Und das war für mich irgendwie sicherlich noch mal eine sehr starke Bestätigung, das es in diese Richtung geht und dass das wirklich möglich ist. Ich glaube auch, dass sich viele Leute gegenseitig helfen können, ohne jetzt einen Coach zu haben. Wenn man ein bisschen Erfahrung mit der Inneren Stimme hat.

Carolina: Nein das glaube ich nicht. Ich werde immer wieder deine Kurse besuchen über die Innere Stimme. Immer wieder. Weißt du, das ist wie gesundes Essen. Entschuldigung, aber das ist so mein erster Impuls. Die Haut sieht toll aus, du fühlst dich gut und alles ist okay. Du hast genug Energie. Gesundes Essen ist Coaching für den Körper. Für die Seele ist das Innere Stimme Seminar.

Also ich glaube man braucht dich schon. Man braucht dich wirklich. Als Verfeinerung weißt du? Zur Professionalisierung. Ich bin heute im Wald gewesen, bin dann hingesessen und habe gesagt: „Innere Stimme, was denn nun?“ Und da hat sie den Satz gesagt: „Hör den Vögeln zu.“ Da habe ich gedacht: „Ja super. Carolina hört den Vögeln zu.“ Also habe ich den Vögeln zugehört. Und dann bin ich so in die Version 2.0 aus unserem Big Shift hineingeflossen. Und da war ich so am Träumen. Das war wunderschön. Und alles kam plötzlich auf Englisch. Das war auch so seltsam. Und da habe ich gedacht: „Ich spinne mal wieder ein bisschen rum.“ Und dann kam mir aber die Vera in den Sinn. Und dann habe ich die Augen geöffnet.

Du musst dir vorstellen, das war auf einem Berg. Auf einem recht hohen Hügel. Und der andere Hügel ist relativ weit, so sicher 20  Km entfernt. Da muss sich die Sonne gespiegelt haben. Das war wie ein Stern dort auf dem anderen Hügel. Und ich so „Boah das ist wie das Tor zum Himmel.“ Und ich dachte so bei mir: „Okay Innere Stimme, du hast gewonnen. Ich glaube dir alles, was du sagst.“ Weißt du, du bekommst jetzt dauernd Zeichen. Und dann kommt dir wieder in den Sinn: „Denk daran, das ist nicht alles gaga. Das ist okay.“ Und das braucht Zeit. Und das braucht immer wieder Übung. Und das braucht wieder Zuhören, wie du mit der Inneren Stimme umgehst. Das geht nicht so alleine. Das ist auch sehr schlecht alleine. Es braucht auch eine Community.

Vera: Das stimmt.

Martin: Ja okay. Man muss diesen Umgang üben. Das war ja auch so, als ich angefangen habe damit zu arbeiten. Da war es ja auch nicht so, dass mir das gleich alles ganz leicht gefallen ist. Sondern das war ein Prozess, der über viele Jahre ging, bei dem ich auch Unterstützung erfahren habe. Da hast du schon recht. Ich glaube, ich wollte einen anderen Aspekt noch mal herausstellen. Aber das ist richtig, was du gesagt hast.

Mir war es eigentlich eher wichtig zu sagen: „Wir brauchen nicht unbedingt Gurus. Wir haben diesen Guru in uns drin.“ Ich habe einen sehr ausgeprägten Intellekt und Kopf und einen sehr starken Verstand und auch hellwachen Verstand, was das angeht. Deswegen habe ich sehr früh gesagt: „Also der Verstand wird nicht außen vor gelassen. Er wird integriert in diesen Prozess.“

Ich mache auch keine Thesen, was die Innere Stimme ist. Ich komme jetzt nicht mit irgendwelchen Sphären oder sonst was an. Diese Sphären, war immer meine Devise, die mag es geben oder nicht. Ich kann es sowieso mit meinem Verstand nicht beweisen. Und deswegen stelle ich die Frage zurück, wer das ist und was das ist. Ob das jetzt nur ein bestimmter Anteil unseres Gehirns ist, der eine Portion Weisheit abgekriegt hat und Informationen anders verarbeitet. Oder ob das die Gesamtheit des Nervensystems ist mit Bauchgefühl und Herzwahrnehmung. Wir haben ja mehrere Gehirne im Körper. Das haben ja Neurowissenschaftler dargelegt. Ob es so etwas ist, oder ob wir tatsächlich auch mit einer höheren Sphäre in Kontakt kommen, das habe ich immer so nach außen weggeklammert. Da habe ich gesagt: „Damit können sich die Schriftgelehrten beschäftigen. Aber ich will das nicht machen.“ Einfach, um mir diese Bodenständigkeit zu bewahren.

Aber das kann ich jetzt nicht mehr. Denn das kann ich jetzt nicht mehr erklären. Da müsste ich sagen: „Okay, ihr habt euch irgendwie abgesprochen und ihr kennt euch schon.“ Das wäre noch eine logische Erklärung. Aber das habe ich auch gemerkt. Das kann nicht sein.

Carolina: Nein definitiv nicht.

Martin: Das war nicht so. Also wie ist es dann möglich gewesen, dass du Carolina so eine Situation empfangen hast, die für Vera so dermaßen den Nagel auf den Kopf getroffen hat? So, dass wirklich, glaube ich, jeder, der es gehört hat, auch Gänsehaut bekommen hat.

Darum habe ich im Nachhinein zu meiner Frau Maren gesagt: „Ich weiß nicht, wie ich das jetzt den Leuten verkaufen soll.“ Ich will auch nicht damit werben, das meine Kursen eine Art Psi-Training oder Telepathietraining sind.

Auf dieser Ebene will ich gar nicht mit Leuten zusammenarbeiten.

Telepathie mag es geben. Ich habe auch schon selbst Erfahrungen gemacht, die in diese Richtung gehen. Gar keine Frage.

Aber ich habe auch erfahren und erlebt, dass Leute, die hellsichtig waren, trotzdem Informationen falsch wiedergegeben haben. Es gibt auch Experimente dazu, wo Leute, die diese Begabung haben, nicht in allen Fällen richtig gelegen haben. Also von daher will ich in diese Schiene nicht rein.

Aber doch war es dann so, dass ich plötzlich gedacht habe: „Okay jetzt ist es aber trotzdem live passiert und wie gehst du jetzt damit um?“ Deswegen musste ich vorhin so lachen, als du gesagt hast, dass sich da für dich auch was getan hat. Und ich glaube das ist vielleicht auch die Entdeckungsreise, um die es geht. Dass wir alle, ich auch, noch entdecken, was die Innere Stimme noch bringen kann.

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1 Kommentar

  1. Sehr schön, danke!
    Manchmal müssen wir scheinbar aushalten, dass wir etwas nicht verstehen können, oder?
    Dieses Interview zeigt mir auch einen sehr praktischen Aspekt: Ja, einzeln mögen wir auch falsch liegen, um- und falsch interpretieren etc.
    Aber Ihr habt zu dritt an dieser Sache gearbeitet! Und so wurde sie zum Erfolg. Das wäre doch was zum weiter forschen, oder?

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