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Selbstcoachingprozess: Wie Du in Deine Kraft kommst (bigshift.live Show 13)

Fühlst Du Dich manchmal unsicher? Zögerlich?

Entdecke eine simple Methode, wie Du ab sofort für Deine Ziele ins Handeln kommst.

Und so funktioniert der Selbstcoachingprozess…

Vorbereitung: Deinen Kraftpunkt finden

Ab Minute Nummer 4 oben in dem Video geht es los mit einer Vorbereitungsübung, bei der Du Deinen Kraftpunkt entdeckst.

Damit meine ich: Das körperlich spürbare Zentrum aus dem heraus Du handelst.

Was ich immer wieder dabei erlebe: Wenn Leute an etwas denken, was sie gut können (Laufen, einen Tee kochen, ein Glas Wasser trinken) spüren sie ihren Kraftpunkt oft in der Mitte ihres Körpers.

Zum Beispiel im Bauch oder Solar Plexus.

Sobald sie jedoch an ein Ziel denken, das sie verunsichert, nehmen sie ihren Kraftpunkt oft außerhalb ihres Körpers wahr.

Sie haben im wahrsten Sinne des Wortes das Gefühl, nicht in ihrer Kraft zu sein.

Siehe auch die Kommentare der Teilnehmer ab Minute 8.20.

Übung: Inspiriert in Deine Kraft kommen

Ab Minute 24.39 startet dann der eigentliche Selbstcoachingprozess.

Tipp: Wenn Du es eilig hast, spring einfach zu dem Punkt in dem Video. Solltest Du jedoch ein bisschen Zeit haben, hör Dir den Vorspann an.

Unter anderem erläutere ich, warum ich diesen Prozess Mahatma Gandhi gewidmet habe.

Was die Teilnehmer zu dem Prozess gesagt haben

Was mich an diesem Prozess ganz besonders begeistert: Wie simpel er ist – und wie intensiv er bei Vielen wirkt.

Ab Minute 29 lese ich einige der Kommentare vor. Darunter immer wieder ein und die gleiche Aussage: Wie leicht es plötzlich erscheint, ins Handeln zu kommen.

Und: Dass wir uns das Leben oft viel zu schwer machen – und wie einfach die Dinge werden, wenn wir auf unser Inneres, unsere Intuition hören.

Aber mach Dir selbst ein Bild.

Schreibst Du mir, was Du mit diesem Prozess erlebst?

Und wenn Du Fragen hast, bin ich unten in den Kommentaren gerne für Dich da.

Gratiskurs für Dich: Emotional frei

Unser Kurstipp: Kopfgooglen Extrem

5 Kommentare

  1. Martin, vielen Dank!!!
    Es ist eine super Übung, so kraftvoll!
    Es kam ein Gefühl von: -selbstverständlich- und -natürlich-
    und eine „Stimme“, die sagte: mach es einfach! und: mach es einfach. (mit anderer
    Betonung).
    Der Zweifler aus mir fragte:…und die Angst??!
    Dann kam wieder: mach es einfach. Mach es einfach!

    Danke für Deinen Einsatz, für das, was Du tust.
    Es ist soo hilfreich!

    Liebe Grüsse von Kerstin

    Antworten
  2. Eine sehr interessante Übung. Sie hat mir geholfen, zu erkennen, was mit meiner Kraft passiert, wenn ich mir Ziele setze oder etwas erträume: die Kraft geht dann in Glaubenssätze, die gegen das Ziel oder Vorhaben gerichtet sind. Das ist wie ein Virus, der immer aktiviert wird, wenn ich mir ein Ziel setze. Meine Kraft für das Ziel verschwindet und geht in die eingebaute Software für „Bremse“. Endresultat ist, dass ich dann aufgebe. Die Erkenntnis ist schon mal sehr wertvoll. Einen nächsten Schritt hatte meine 2.0. Version leider nicht, aber vielleicht mache ich die Übung nochmal. Jetzt habe ich zwar das Gefühl, dass es zumindest möglich wäre, ein Ziel zu erreichen, aber ich bin auch traurig und fühle mich um mein Leben betrogen. Trotzdem vielen Dank für diese Übung!

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  3. Danke Martin, tolle stimme, Inhalt und Übung und sehr hilfreich und wichtig!

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  4. echt sensationell bin viel klarer toll und der druck ist weg

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  5. Verdammt !! Das ist richtig gut !! DANKE !!
    So einfach als Prozess, so klar und auf den Punkt….
    Damit werde ich morgen eine Arbeit starten gegen die ich unglaubliche Widerstände habe, mich immer eine völlige,destruktive Lähmung komplett überfällt.
    Das Meiste, was ich an Visualisierung, Affirmation, Motivation etc. kenne, bleibt bei mir „im Kopf hängen“- interlektuell, theoretisch, nur wenig fühlbar….
    „ICH 2.0“ ist sooo simpel – da kann ich mich „unterwegs“ gar nicht „verheddern“ -it works !!!!!
    Danke -Anne

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