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The Power of Love – Wie Liebe Dein Leben verändert (inkl. Selbstcoachingtechnik)

Liebe ist heftig.

Sie kann uns in den 7. Himmel versetzen. Oder in die Hölle.

In dem Video oben erfährst Du, warum das so ist.

Und wie Du mit einer konkrete Selbstcoachingtechnik dafür sorgen kannst, dass Du mehr Himmel als Hölle erlebst.

Der erste Schritt dazu ist die Einsicht…

Liebe ist mehr als romantischer Kitsch

Für die meisten Menschen ist Liebe nichts weiter als Hollyowoodromantik: Während sich das Paar ekstatisch küsst, säuseln Geigen dezent im Hintergrund.

Und genau diese Vorstellung ist falsch.

Liebe ist mehr.

Viel mehr…

Fangen wir am besten mit dem Wesen der Liebe an:

Liebe ist der tiefe Drang nach Verbundenheit

Alles im Leben fußt auf Miteinander.

Auf Kooperation.

Auf ein Zusammenspiel.

Beispiel gefällig?

Wie liest Du gerade diese Worte?

Antwort: Du kannst diese Worte nur lesen, weil jetzt, in genau diesem Augenblick Millionen von Nervenzellen in Deinem Gehirn kooperieren.

Nur durch Liebe, durch den Drang Deiner Nervenzellen zusammenzuarbeiten, kannst Du diese Worte nicht nur lesen, sondern auch verstehen und in einen größeren Sinnzusammenhang stellen.

Das ist nur ein Beispiel, wie Liebe funktioniert.

Nächstes Beispiel: Diese Worte werden höchstwahrscheinlich übers Internet auf einen Rechner, Smartphone oder Tablet zu Dir gelangt sein.

Und auch hier ist Liebe im Spiel.

Eine Menge Liebe, um genau zu sein. Denn dass Dich diese Worte jetzt erreichen, ist Millionen von Rechnern geschuldet, die im Netz miteinander verbunden sind. Gebaut und entwickelt von Hunderttausenden wenn nicht sogar noch mehr Menschen, die alle ebenfalls kooperiert haben, um die Hardware zu bauen und die Software zu entwickeln.

Liebe ist die Basis von JEDEM Erfolg

Nichts, aber auch rein gar nichts existiert auf der Welt ohne Liebe.

Sie ist die Grundlage von allem, das existiert.

Und deswegen ist sie mehr als der übliche Kitsch, der sonst über die Liebe verbreitet wird.

Sie ist die Ursache allen Lebens.

Liebe gibt es in vielen Geschmacksrichtungen

Die gängigen Formen, die die meisten von uns kennen sind Partnerschaften, Familie und Freundschaften.

Liebe zeigt sich auch in Gemeinschaften, in denen sich Gleich zu Gleich gerne gesellt. Sei es in Form von Rockern, Hare Krishna Jüngern oder Fußballfans.

Alles Gruppen, die einem starken Hang zum Miteinander, also der Liebe, folgen.

Und auch im oft als herzkalt verschrienen Business geht es nicht ohne Liebe:

Teamarbeit ist eine Form der Liebe. Zwar keine, in der sich alle um den Hals fallen – aber ohne Miteinander, Wertschätzung und Respekt geht die Leistungsfähigkeit von Teams schnell zugrunde.

Das gilt auch für die Kooperation mit Geschäftspartnern. Je enger und vernetzter ein Unternehmen mit Lieferanten zusammenarbeitet, desto höher die Leistungsfähigkeit.

Denn:

Liebe sorgt für Synergie – eine Art „Glücksspirale“

Durch Zusammenarbeit und Kooperation kann in vielen Fällen etwas Größeres entstehen, das die Summer der Einzelteile weit übersteigt.

Denk zum Beispiel an Dein Gehirn: Milliarden von Nervenzellen kooperieren tagein, tagaus miteinander, so dass Du laufen, lesen oder Liebe kannst.

Das Gehirn ist mit einer Portion Talent und Weiterbildung in der Lage, Sinfonien zu komponieren, Essays zu verfassen, Kunstwerke zu malen oder eine Kathedrale zu konstruieren.

Und das alles, weil schnöde Nervenzellen in der Lage sind, sich zu etwas Größerem zu verbinden.

Das gilt auch fürs Business.

Die wichtigste Form der Liebe, die über Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens entscheidet, ist die Liebe zum Kunden.

Wer Kunden begeistert, gewinnt oft loyale Fans, die das Unternehmen weiterempfehlen.

Ein Kunde motiviert 10 Freunde, die wiederum jeweils 10 weitere Kontakte aktivieren – wenn sie den Eindruck haben, dass die Leistung großartig ist und sie als Menschen wirklich gewertschätzt werden.

Wie stark und wie wichtig die Liebe zwischen Kunden und Unternehmen sein kann, erleben wir beim so genannten „Crowdsourcing“. Genauer: Wenn Unternehmen auf Plattformen wie Startnext oder Kickstarter mit Kunden aus aller Welt kooperieren, um neue Produkte vorfinanzieren zu lassen.

Kurz und gut: Liebe ist die Basis von allem Erfolg

Aber wir alle kennen natürlich Gegenbeispiele.

Firmen, die ihre Kunden abzocken.

Familien, die sich gegenseitig das Leben zur Hölle machen.

Partnerschaften, die nicht dem Miteinander, sondern in Konflikte und Endlosstreitereien verstrickt sind.

Und die Frage stellt sich:

Wenn Liebe so großartig ist, warum in aller Welt ist sie dann so oft so kompliziert?

Die Antwort ist einfach.

Wenn wir Liebe mit Angst mischen, mutiert die Glücksspirale der Synergie recht schnell in einen Teufelskreis.

Wenn wir in Partnerschaften beginnen, uns gegenseitig zu verletzen, gibt schnell ein Wort das andere – und das Ende vom Lied sind Geschrei und lautstarkes Türenknallen.

Dabei stellt sich die Frage, warum wir uns das überhaupt antun.

Eine Grund sind…

Dramalandgedanken: Wenn Angst unsere Denke bestimmt

Wir werden von früh an mit so genannten Dramaland-Gedanken gefüttert, die dafür sorgen, dass wir negative Gefühle abdriften.

(Wie die Fütterung geschieht, habe ich in dem Video „Das verlorene Paradies“ dargelegt)

Meines Erachtens gibt es im Kern 5 negative Dramaland-Gedanken, die uns das Leben schwer machen können (solltest Du einen weiteren Gedanken finden, der nicht zu den Fünfen gehört, schreib mir unbedingt eine E-Mail)

„Ich bin nicht gut genug“ sorgt für Unsicherheit und Selbstzweifel

„Das Leben ist schlecht & gefährlich“ stachelt in uns Sorgen, Befürchtungen und Ängste an.

„Es ist nicht genug für alle da“ provoziert Gefühle wie Neid, Eifersucht, aber auch Pessimismus in uns.

„Das Leben ist ein Kampf“ wiederum weckt in uns Ärger und Wut, beziehungsweise Ohnmacht und Hilflosigkeit

„Das Leben ist sinnlos“ führt uns schnurstracks in Depression und Hoffnungslosigkeit

Schon geringe Dosen von Dramaland-Gedanken können verheerende Wirkungen zur Folge haben. Der Gedanke, dass das Geld knapp werden könnte, kann einen Teufelskreis aus Sorgen und Befürchtungen auslösen, der zu Pessimismus, Resignation oder ausgewachsenen Ängsten eskalieren kann.

Schlimmer noch: Wird in unserem Gehirn Angst aktiviert, fallen wir früher oder später in rudimentäre Verhaltensmuster zurück.

Stell Dir vor, Du bist nachts alleine in einem Park unterwegs, und plötzlich hörst Du hinter Dir einen Ast knacksen.

Wie reagierst Du?

Muster 1: Flüchten
Wenn Du wegläufst, hast Du Dich für den Fluchtmodus entschieden.

Wenn wir bei einem Streit einfach aus dem Zimmer rennen, auch.  Und wenn wir eine Beziehung beenden oder unsere Arbeit (innerlich oder äußerlich) kündigen, befinden wir uns ebenfalls in einem Fluchtmodus.

Wenn wir jedoch nicht so einfach fliehen können, bleiben uns noch zwei weitere Alternativen:

Muster 2: Anpassen
Wenn wir nachts im Park innehalten und uns nicht mehr bewegen, um bloß nicht aufzufallen, passen wir uns an.

Wenn wir in einem Streit klein beigeben, auch. Und wenn wir bei einem Vorgesetzten oder Kunden „ja“ sagen, obwohl wir „nein“ meinen, befinden wir uns ebenfalls im Anpassungsmodus.

Das gilt auch, wenn wir unsere Gefühle unterdrücken, um bloß nicht anzuecken oder unangenehm aufzufallen.

Alternativ gibt es das…

Muster 3: Angreifen
Wenn wir im Streit laut werden und den Anderen argumentativ niederzumachen versuchen, befinden wir uns im Angreifer-Modus.

Wenn wir in einer Beziehung den anderen kontrollieren und dominieren wollen, ebenfalls. Und wann immer wir im Geschäftsleben unsere Meinung, unsere Wünsche auf Kosten Anderer durchsetzen wollen, werden wir aggressiv.

Wohlgemerkt: Diese Muster sind an sich weder gut noch schlecht. In bestimmten Zusammenhängen können sie sehr nützlich sein.

Aber nicht in allen.

Im Gegenteil…

Angst führt uns in einen Teufelskreis, der immer weiter eskaliert
Jeder der mal erlebt hat, wie ein Streit aus Nichtigkeiten losbrach und in einem Zerwürfnis endete, weiß genau, wie schnell angstgetränkte Situationen entgleiten können.

Und das ist das Fatale an Liebe, die mit Angst vergiftet wurde: Ihre enorme Kraft baut nicht auf, sondern wirkt zerstörerisch.

Zunehmend zerstörerischer, um genau zu sein.

Denn ein Teufelskreis verstärkt sich und wird zusehends krasser und heftiger, so dass immer mehr Menschen in seinen Bann gezogen werden.

Was als vereinzeltes Attentat am 28. Juni 1914 in Sarajevo begann, endete in dem ersten Weltkrieg mit Millionen von Toten.

So massiv kann Unliebe wirken.

Auf der Bühne unseres persönlichen Lebens sind die Folgen zwar nicht ansatzweise so verheerend – aber nichts desto trotz: schmerzhaft.

Ob wir uns mit einem guten Freund überwerfen, unsere Ehe den Bach abgeht oder wir mit einem Businessprojekt scheitern, weil sich die Geschäftspartner Verstritten haben: Die Verluste können herbe sein.

Darum ist es so wichtig, dass wir lernen, etwaigen Teufelskreisen vorzubeugen.

Wie genau, erfährst Du oben in dem Video ab Minute 42.28.

Du lernst eine einfache Selbstcoachingtechnik kennen, mit der Du schwierige Situationen wieder zum Besseren wenden kannst.

Und wenn Du mehr davon willst:

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6 Kommentare

  1. Bigshift.love

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  2. Selbstzweifel Unsicherheit und Verlustangst einen Menschen den man liebt zu verlieren

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  3. Weit weg , da es lange her ist. An der Situation damals war er nicht allein Schuld. Das damals können wir nicht ändern, wir können das nur im jetzt ändern. Es bedrückt aber immer noch. Weiß nicht voran es liegt

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  4. Videos, bei denen die Laufzeit in der Darstellung fehlt sind ZEITDIEBE.

    Diebe kann man nicht lieben.

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    • Einfach das Video starten. Und voila: Die Zeit erscheint!

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  5. Ich denke wohl ich genüge nicht,denke wenn ich ständig vom Partner bewiesen bekomme das er mich liebt dann bin ich glücklich und schlusendlich reagiere ich aggressiv wenn es nicht so ist und versuche den Partner einzuordnen.

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