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Morgenmotivation: Simple Übung. Große Wirkung!

Diese Übung ist sooo einfach. Und sie geht sooo schnell. Und doch finde ich ihre Wirkung immer enorm.

Mit der „3er“-Morgenmotivation kannst Du Dich (nicht nur) morgens in eine wunderbare Stimmung für den Tag bringen.

Sie fußt dabei auf einer meiner liebsten Übungen: „Kopfgooglen“. Auf einer simplen Technik, mit der Du Deinen Verstand inspirierst, aus einer Negativdenke auszusteigen und seine Gedanken in eine neue Richtung zu lenken.

Wie das gehen soll?

Genau durch das, was ich in dem letzten Satz getan habe.

Durch Fragen.

Aber eins nach dem anderen.

Die Morgenmotivation besteht aus einem Set von 3 einfachen Schritten, die ich mir morgens stelle, bevor ich aus dem Bett springe.

Die erste lautet:

Warum wird der heutige Tat großartig?

Eine auf den ersten Blick ziemlich einfache Suggestivfrage, die auf den zweiten Blick jedoch etwas Wesentliches offenbart.

Warum beginnt due Frage mit einem »Warum«?

Weil das »Warum« ein Zeichen des »Wunderns« ist.

Wenn wir uns über etwas »wundern«, dann weil wir einesteils verblüfft sind und wir deswegen anderenteils bereit sind, uns für etwas Neues öffnen. Genauer: Was wir bisher über eine Sache gedacht, ward ausgehebelt, und das »Warum« schlägt eine Bresche ins Dickicht unseres Gedankenurwalds – um einen neuen Weg einzuschlagen.

Mehr noch: »Warum?« lädt unseren Verstand ein, nach Antworten fanden.

Denn allen Unkenrufen bestimmter spiritueller Lehrer zum Trotz ist unser Verstand keineswegs ein mentaler Terrorist, der uns das Leben schwer macht. Sondern ein guter Kumpel, Er braucht nur eine klare Richtung von uns, wie er uns helfen und unterstützen kann.

Wohlgemerkt: Eine »Richtung«.

Denn was unser Verstand partout nicht mag: Wenn wir ihm vorschreiben, wie wir zu denken haben.

Wenn Du denkst, »Heute wird ein großartiger Tag«, ist’s gut möglich, dass Dein Versand sagt: »Ach, tatsächlich? Und was ist mit der Verhandlung heute vormittag? Oder mit den Belegen für die Buchhaltung, die Du morgen abliefern musst?«

Wenn Du ihn jedoch fragst, beginnt er von sich aus: Nachzudenken.

Und da Dein Verstand helle ist, wird er Antworten finden. Von »ich kann mir gleich ein leckeres Frühstück machen« bis »ich könnte mal meine Süße ausführen« oder »wäre es nicht lässig, heute ins Kino zu gehen?«.

Irgendetwas findet sich immer.

Probier’s selbst.

Warum wird der heutige Tat großartig?

Abwarten. Antworten wahrnehmen.

Vielleicht kommen die ersten Impulse etwas scheu und schüchtern daher. Vielleicht sind sie noch zu leise, um sich gegen das Getöse von Sorgen oder Ärger durchzusetzen.

Egal. Versuch’s noch mal.

Warum wird der heutige Tat großartig?

Und nochmal:

Warum wird der heutige Tat großartig?

Ich wette: Wenn Du die Frage mehrfach stellst und wirklich offen bist, tauchen die ersten lichtvollen Geistesblitze auf (siehe auch Vide oben), und Deine Stimmung beginnt sich spürbar ins positive zu drehen.

Was kann ich Großartiges machen?

Die zweite Frage konzentriert sich auf etwas »Machbares«.

Warum? <- (Gemerkt, was ich da gerade tue?)

Weil wir unser Glück nicht von Anderen abhängig machen dürfen.

Wenn ich glaube, dass der Tag großartig wird, weil die Sonne scheint, und zehn Minuten später beginnt’s zu regnen, sinkt meine gute Laune butz auf einen ungemütlichen Tiefstand.

Wenn ich jedoch erkenne, dass ich mir heute einen Spaziergang oder zum Mittag eine leckere »Nudel« gönnen oder einfach einem Menschen, der mir ans Herz gewachsen ist, etwas Liebevolles sagen kann, bin ich Herr der Lage,

Klar zu bekommen, was man selbst machen kann, um sich den Tag zu versüßen, ist ein großer Gamechanger. Raus aus einer noch so subtilen Opferhaltung. Und rein in die volle Kraft, mit der wir nicht nur die nächsten Stunden, sondern ein ganzes Leben gestalten können.

Was ist ein erster Schritt?

Träumen reicht nicht.

Es müssen Taten folgen. Sonst funktioniert das Ganze nur halb so gut.

Dabei geht’s nicht um große Projektplanungen. Sondern »nur« (!) um den ersten Schritt.

Wenn ich heute eine »Nudel« essen möchte, könnte ich mir schon mal einen Platz im Restaurant reservieren. Oder meinen Einkaufszettel mit den entsprechenden Zutaten bestücken.

Erlaubt ist, was ich schnell und einfach umsetzen kann.

Denn die klare Vorstellung, etwas Konkretes tun zu können, das potenziell Freude zu bringen vermag, weckt frische Kräfte in mir. Eine kinetische Energie, die mich motiviert, aufzustehen, und etwas Schönes aus dem Tag zu machen.

Probiere es selbst aus.

Was wäre ein erster, machbarer Schritt?

Go for it!

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