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Inspirierter leben

Finde Deine „Innere Stimme“ und entdecke Deine Berufung – Deinen Lebensplan für ein inspiriertes, lässiges und erfülltes Leben.

Good Vibes: Wie sich Dein gesamtes Lebensgefühl radikal verändert, wenn Du Dich in Dich selbst verknallst

Good Vibes: Wie sich Dein gesamtes Lebensgefühl radikal verändert, wenn Du Dich in Dich selbst verknallst

Nichts verändert Dein Leben schneller und radikaler, wen Du anfängst, Dich in Dich selbst zu verknallen.

In dem Audio erlebst Du nicht nur, wie das geht.

Sondern wie Du binnen weniger Minuten auf Deine innere gute Laune, Deine Good Vibes stößt – und Dich selbst von ganz alleine zum Besseren veränderst. 

Und zwar auf einer tiefen Ebene.

 

Hier das Ganze schwarz auf weiß (aber Anhören ist mitreißender und inspirierender):

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Warum Du „Bad Vibes“ wie Ärger, Kummer, Sorgen oder Ängste erleidest – und was Du besser machen kannst

Warum Du „Bad Vibes“ wie Ärger, Kummer, Sorgen oder Ängste erleidest – und was Du besser machen kannst

Leidest Du unter „Bad Vibes“? Also unter „schlechte Laune“ in Form von Sorgen, Zweifel, Frust, Ärger, Niedergeschlagenheit, Scham oder Schuldgefühlen?

Das kann man ändern.

Allerdings muss man wissen, was die „Mechanik“ hinter „Bad Vibes“ ist.

Wie entstehen sie?

Warum bleiben uns „Bad Vibes“ bei bestimmten Themen hartnäckig erhalten?

Und was ist der eine, entscheidende Faktor, um „Bad Vibes“ in „Good Vibes zu transformieren?

Bevor ich diese Fragen beantworte: Dies ist Teil 2 einer dreiteiligen Serie. In Teil 1 lernst Du eine Coachingübung kennen, mit der Du binnen weniger Minuten an Deine „Good Vibes“ kommst. Und in Teil 3 zeige ich Dir, wie Du „Bad Vibes“ als Superhighway für Deine „Good Vibes“  nutzen kannst.

Dazu sollten wir uns jedoch zunächst der Frage widmen: Warum in aller Welt haben wir eigentlich „Bad Vibes“?
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Good Vibes: Wie Du in wenigen Minuten in richtig gute Laune kommst (inkl. Coachingprozess)

Good Vibes: Wie Du in wenigen Minuten in richtig gute Laune kommst (inkl. Coachingprozess)

Im Rahmen unserer „Good Vibes Challenge“ stelle ich Dir heute einen verblüffend einfachen Coachingprozess (ab Minute 6.20) vor, der es in mehrerlei Hinsicht in sich hat.

Zunächst einmal hilft er Dir, Gefühle wie Sorgen. Zweifel oder Ärger in „Good Vibes“ zu „verwandeln“ – in richtig gute Laune.

Allerdings geht’s bei diesem Prozess nicht darum, „negative“ Gefühle in „positive“ zu verändern.

Sondern darum, ihre Essenz, ihren tiefsten Kern zu entdecken.
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Wie kannst Du Dich selbst lieben, wenn Du Dich gerade selbst ein bisschen sch**** findest?

Wie kannst Du Dich selbst lieben, wenn Du Dich gerade selbst ein bisschen sch**** findest?

Sich selbst zu lieben, wenn alles gerade gut läuft, ist einfach.

Sich selbst lieben, wenn man sich gerade hundeelend, wie ein Verlierer oder vollkommen frustriert fühlt: Das ist die wahre Kunst.

Damit ich Dir zeigen kann, wie Du in einer solchen Situation am besten vorgehst, möchte ich kurz erklären, was uns beim Selbstverlieben in die Parade fahren kann.
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Happy Moment: Warum ich schreibe

Happy Moment: Warum ich schreibe

Hallo Welt, ich möchte einen Augenblick mit Dir teilen, den ich gerade ganz intensiv spüre und für den sich in meinem Geist noch die Worte formen.

Redigiere gerade mein Kapitel „Neuronaler Dschungel“. Wenn es fertig ist, habe ich 3/4 geschafft. Yeah!

Aber das ist nicht, was ich mit Dir teilen möchte.

Bin gerade so im Fluss.

Jeder, der mich besucht, betrachtet meine Wände mit großem Befremden. Flipchart neben Flipchart. Für den Normalsterblichen kaum lesbar. Lauter Zeugs, Rohe Gedankensplitter, Diagramme, Zitate, Einsichten sowie Unausgegorenes. ;-D

Egal.

Schreiben ist Flow ist Chaos ist Überfluss ist heilloses und heiliges Durcheinander zugleich.

And I am fucking loving it.

Warum?
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Happy  Moment: So good. So right.

Happy Moment: So good. So right.

Heute morgen, um 6.28 Uhr, hatte ich einen happy Moment.

Die letzten Wochen waren hart für mich. Hab an meinem neuen Buch „Big Shift“ geschrieben, und das Schreiben hat mich so emotional angepackt wie schon lange nicht. Alle meine Ängste, all meine Abgründe, all das Leid, das ich erlitten und das ich selbst angerichtet hatte: Sie alle waren in den letzten Wochen meine treuen Gefährten und wichen mir bei keinem einzigen Wort von der Seite.

Bin jeden Morgen zwischen 2 und 4 in der Früh aufgewacht, hab meditiert, Espresso getrunken, an der Flipchart konzipiert, Mindmaps erstellt und dann geschrieben, geweint, getanzt und mich geängstigt, wenn die Worte versiegten und ich nicht wusste, wie weiter schreiben. Und ich hab mich jedes Mal so unglaublich dankbar gefühlt, wenn der Flow zurückkehrte, beschwingt, anmutig, voller Leichtigkeit und die Worte, Gedanken und Ideen nur so flossen.
Weiß nun, wie es geht. Du musst nur bereit sein, Dein Ego für nen Moment einfach mal loszulassen und demütig zu werden,.

Und irgendwie, irgendwie hab ich’s geschafft und bin mit dem Buch gerade überm Berg. Ich bin noch nicht fertig. Es gibt noch genug zu schreiben und auch später noch zu redigieren.

Aber darum geht’s nicht, was ich mit Euch teilen wollte.
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