Warum wir diese Website betreiben

martin-weiss_150 Von Martin Weiss. Gütersloh, 16.02.2016

Wir befinden uns alle in dem vermutlich wichtigsten Wandel unserer Geschichte. Dem Big Shift.

Ein Wandel, der einfach alles verändert. Uns persönlich. Die Gesellschaft. Wirtschaft. Politik. Nichts wird ausgelassen. Alle sind betroffen.

Was das für eine Veränderung ist?

Der Big Shift steht für den großen Wandel von Misstrauen zu Vertrauen.

Von Konkurrenzdenken zu Vernetzung.

Von Gegeneinander zu Miteinander.

Von Isolation zu Synergie.

Von einem Ich-Denken zu einem Wir-Denken.

Von einem Mangeldenken (“Es ist nicht genug für alle da”) zu einem Chancendenken („Gemeinsam können wir vielmehr erreichen“)

Von einem Siegerdenken, das nur eine Nummer 1 kennt und damit alle anderen zum Verlierer stempelt – zu einem Gewinnerdenken, bei dem alle profitieren können.

Kurz: Von Angst zu Liebe.

Dieser Wandel ist gut für uns.

Sehr gut sogar.

Aber er sorgt auch für Turbulenzen.

Nicht nur in unserem eigenen Leben.

Sondern auch auf einer gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Ebene.

Der „arabische Frühling“, der die Botschaft eines neuen Miteinanders, einer neuen Freiheit in sich trug, wurde keineswegs nur mit offenen Armen empfangen.

Wann immer große Veränderungen stattfinden, gibt es immer auch einige, die mit Zweifel, Sorgen und Ängste reagieren und sich dagegen stellen.

Konflikte sind ein fester Bestandteil jeder großen Veränderung.

Dennoch ist der Big Shift notwendig.

Denn wir stehen vor großen Herausforderungen (Klimawandel, Finanzkrisen, Flüchtlingsströme etc.), die wir nicht alleine, sondern nur miteinander lösen können.

Wir sind jedoch alle mehr oder minder durch eine angstbasierte Denke geprägt worden.

Gedanken wie „Ich bin nicht gut genug“, „Das Leben ist ein Kampf“, „Es ist nicht genug für alle da“, „Du kannst niemanden vertrauen“. Etcetera.

Gedanken, die jeder von uns in der einen oder anderen Form kennt – und die ein Miteinander oft genug erschweren, manchmal sogar verunmöglichen.

Der Big Shift, der große Wandel, kann deswegen nicht von Außen durch Gesetze verordnet werden.

Sondern er beginnt bei uns: selbst.

In unserem Inneren.

Erst wenn wir den Wandel von Ablehnung zu Wertschätzung, von Misstrauen zu Vertrauen, von Pessimismus zu Optimismus in uns selbst gemeistert haben, können wir ihn in die Welt bringen.

Dieser Big Shift, dieser große Wandel hat schon lange begonnen. Und er findet jetzt gerade, da ich Dir diese Zeilen schreibe, in vielen Bereichen unseres Lebens statt. Nicht nur für uns persönlich. Sondern auch politisch, kulturell und gesellschaftlich.

Aber dieser große Wandel ist keineswegs abgeschlossen.

Wir haben noch eine Wegstrecke vor uns.

Und damit uns allen der Big Shift gelingt, wollen wir ihn mit unseren Webinaren, Trainings und Coachings aktiv unterstützen.

Machst Du mit?

 

(Bildnachweis: Tomasz Zajda | dollarphotoclub.com)