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DIE 7 TAGE CHALLENGE FÜR EINE RADIKALE TRANSFORMATION

Wie Du Deine größten Probleme  als Sprungbrett in ein radikal besseres Leben voller „Good Vibes“ nutzt!

Bist Du gerade ziemlich unzufrieden mit Deinem Leben?

Läuft es gerade beruflich oder privat überhaupt nicht so, wie Du Dir das wünscht?

Wenn ja: Gestattest Du mir, dass ich mal eine „steile These“ wage?

Der Grund, warum Dein Leben an bestimmten Stellen nicht funktioniert, sind nicht andere Menschen oder miese Lebensumstände, sondern dass Du einen Teil Deiner Persönlichkeit ablehnst.

Welchen genau, werde ich weiter unten darlegen. Aber vorab die Frage: Bist Du bereit, Dich für diese Botschaft zu öffnen?

Wenn ja, dann verspreche ich Dir reiche Beute.

Und damit das keine nette „Theorie“ bleibt, bekommst Du auf dieser Seite Coachingübungen, mit denen Du

– sofort negative Gefühle lindern kannst.

–  aus negativen Gedanken Freude pur rausholst

– und all Deinen „Bad Vibes“ in „Good Vibes“ verwandelst.

Cool?

Lass uns gleich direkt mit einer Coaching-Übung beginnen.

Gestatten? Martin!

Martin ist als Trainer, Coach und Autor seit über 25 Jahren unterwegs. Zu seinen Kunden zählen Firmen wie Bertelsmann, Daimler und viele andere. Und auf bigshift.live nutzen jährlich über 10.000 Menschen seine Online Angebote.

Inhaltsverzeichnis

In diesem Artikel bekommst Du praktische Übungen und Infos, mit denen Du direkt Dich selbst und Dein Leben verändern kannst.

Übung: Flower

Wie Du negative Gefühle binnen weniger Minuten besänftigt kannst. Klick!

Was sind „Good Vibes“?

Entdecke Deine ganz natürliche Kraft, Dein Leben zum Besseren zu wenden. Klick!

Übung: Artischocke schälen

Wie Du ein Problem nutzt, um eine tiefe Freude erfahren. Klick!

Warum erleben wir „Bad Vibes“?

Entdecke das Geheimnis, mit dem Du Dein Leben revolutionierst. Klick!

Der Good Vibes Prozess

Wie Du jetzt Schritt für Schritt vorgehen kannst. Klick!

Inhalte

In diesem Artikel bekommst Du praktische Übungen und Infos, mit denen Du direkt Dich selbst und Dein Leben verändern kannst.

Übung: Flower-Power

Wie Du negative Gefühle binnen weniger Minuten besänftigt kannst. Klick!

Was sind „Good Vibes“?

Entdecke Deine ganz natürliche Kraft, Dein Leben zum Besseren zu wenden. Klick!

Übung: Artischocke schälen

Wie Du ein Problem nutzt, um eine tiefe Freude erfahren. Klick!

Warum erleben wir „Bad Vibes“?

Entdecke das Geheimnis, mit dem Du Dein Leben revolutionierst. Klick!

Der Good Vibes Prozess

Wie Du jetzt Schritt für Schritt vorgehen kannst. Klick!

Gratis: Die Good Vibes Challenge

Wenn Du mehr Erfahrungen mit dem Prozess sammeln möchtest, mach bei unserer kostenlosen „7-Tage-Challenge“ mit.

Inklusive einer wunderbaren Audio-Meditation.

Und einem Forum, in dem Fragen stellen kannst.

Bring 7 Tage lang starke Good Vibes in Dein Leben für eine ordentliche Dosis mehr Lebenslust und Glücksgefühle.

Der „Flower“-Prozess, mit dem Du sofort „Bad Vibes“ (negative Gefühle) mildern kannst. 

Oben in dem Video findest Du eine simple Technik, mit der Du binnen weniger Minuten „negative Gefühle“ milderst oder gar besänftigst, so dass in Dir „Good Vibes“, eine ganz natürliche gute Laune, aufsteigen kann.

Such Dir etwas aus, das Dir gerade im Leben Stress bereitet.
Vielleicht leidest Du unter einer schwierigen Partnerschaft?

Oder darunter, gerade solo zu sein?

Oder nervt es Dich, dass Du Dich im Job anstrengst und doch nicht die Ergebnisse bekommst, die Du Dir wünscht?

Oder bist Du schon heute Morgen mit einer schlechten Stimmung aufgewacht?

Egal.

Hauptsache, Du hast gerade ein Gefühl parat, das Dir zu schaffen macht.

Schmeiß jetzt einfach das Video an – folge den 4 Schritten der „Flower“-Technik:

Die Übung „Flower“

Ich habe die Übung „Flower“ getauft, weil es einerseits um den „Flow“, den Fluss der Gefühle geht – und zum anderen dafür, dass etwas Schönes in uns aufblühen kann, wenn wir bereit sind, uns für unsere ganz natürlichen „Good Vibes“ zu öffnen.

Folge den 4 Schritten, in dem Du Dir nach und nach die unten stehenden Fragen stellst.

Achte dabei auf Deine Reaktion. Auch wenn in Dir auf eine Frage ein „Nein“ aufsteigt, geh einfach zur nächsten Frage weiter. 

Wenn Du bei Schritt 4 angekommen bist, solltest Du Dich bereits etwas besser fühlen.

Wiederhole die 4 Schritte, bis sich Deine „negativen“ Gefühle von ganz allein verwandelt haben.

1. Spüren: Kannst Du das Gefühl liebevoll wahrnehmen?

Fühle in Deinen Körper hinein: Wo genau spürst Du das Gefühl des Ärgers, der Sorge oder des Frusts? Im Bauch? In Deiner Brust? Im Rücken?

Bewerte auf einer Skala von 1 bis 10, wie stark das negative Gefühl ist. 
(1 = kaum wahrzunehmen, 10 = kaum auszuhalten)

2. Annehmen: Kannst Du das Gefühl akzeptieren?

In Dir ist ein Anteil, der dieses Gefühl erzeugt, weil er Angst oder Sorge hat. Stell ihn Dir wie ein kleines Kind vor, das Deine Liebe und Zuneigung braucht und nimm es so liebevoll wie möglich in die Arme.

3. Fließenlassen: Kannst Du das Gefühl loslassen?

Frage diesen inneren Anteil, ob er das Gefühl loslassen kann. Wie einen Stift, den man aus der Hand gleiten lässt.

Gestatte Dir, das Gefühl fließen zu lassen.

4. Empfangen: Kannst Du etwas Gutes geschehen lassen?

Richte Deinen Blick auf ein bestimmtes Objekt, das ein paar Meter von Dir entfernt ist.

Sobald Du das Objekt fixiert hast, erweiterst Du Deinen Blick auf den Abstand zwischen Dir und dem Objekt. Also auf die Leere.

Spüre, wie Du unmittelbar ruhiger und gelassener wirst.

Öffne Dich für etwas Gutes, das in Dir emporsteigen kann.

Danach gehst Du wieder zurück zu Schritt 1 und prüfst, wie stark das Gefühl jetzt ist. In der Regel wird es schon etwas leichter geworden sein. Wiederhole die Schritte solange, bis die „Good Vibes“ dominieren.

Tipp 1: Nichts erzwingen, sondern geschehen lassen

Die Übung dient nicht dazu, Gefühle „wegzumachen“, sondern sie anzunehmen, wie sie gerade da sind.

Tipp 2: Widerstand annehmen

Wenn es Dir schwer fällt, Deine Emotion anzunehmen oder fließen zu lassen, arbeite erst mit dem Widerstand. Nimm ihn an und lass erst ihn fließen. Alles hat seine Berechtigung. Auch ein Nein.

Die Übung „Flower“

Ich habe die Übung „Flower“ getauft, weil es einerseits um den „Flow“, den Fluss der Gefühle geht – und zum anderen dafür, dass etwas Schönes in uns aufblühen kann, wenn wir bereit sind, uns für unsere ganz natürlichen „Good Vibes“ zu öffnen.

Folge den 4 Schritten, in dem Du Dir nach und nach die unten stehenden Fragen stellst.

Achte dabei auf Deine Reaktion. Auch wenn in Dir auf eine Frage ein „Nein“ aufsteigt, geh einfach zur nächsten Frage weiter. 

Wenn Du bei Schritt 4 angekommen bist, solltest Du Dich bereits etwas besser fühlen.

Wiederhole die 4 Schritte, bis sich Deine „negativen“ Gefühle von ganz allein verwandelt haben.

1. Spüren: Kannst Du das Gefühl liebevoll wahrnehmen?

Fühle in Deinen Körper hinein: Wo genau spürst Du das Gefühl des Ärgers, der Sorge oder des Frusts? Im Bauch? In Deiner Brust? Im Rücken?

Bewerte auf einer Skala von 1 bis 10, wie stark das negative Gefühl ist. 
(1 = kaum wahrzunehmen, 10 = kaum auszuhalten)

2. Annehmen: Kannst Du das Gefühl akzeptieren?

In Dir ist ein Anteil, der dieses Gefühl erzeugt, weil er Angst oder Sorge hat. Stell ihn Dir wie ein kleines Kind vor, das Deine Liebe und Zuneigung braucht und nimm es so liebevoll wie möglich in die Arme.

3. Fließenlassen: Kannst Du das Gefühl loslassen?

Frage diesen inneren Anteil, ob er das Gefühl loslassen kann. Wie einen Stift, den man aus der Hand gleiten lässt.

Gestatte Dir, das Gefühl fließen zu lassen.

4. Empfangen: Kannst Du etwas Gutes geschehen lassen?

Richte Deinen Blick auf ein bestimmtes Objekt, das ein paar Meter von Dir entfernt ist.

Sobald Du das Objekt fixiert hast, erweiterst Du Deinen Blick auf den Abstand zwischen Dir und dem Objekt. Also auf die Leere.

Spüre, wie Du unmittelbar ruhiger und gelassener wirst.

Öffne Dich für etwas Gutes, das in Dir emporsteigen kann.

Danach gehst Du wieder zurück zu Schritt 1 und prüfst, wie stark das Gefühl jetzt ist. In der Regel wird es schon etwas leichter geworden sein. Wiederhole die Schritte solange, bis die „Good Vibes“ dominieren.

Tipp 1: Nichts erzwingen. sondern geschehen lassen
Die Übung dient nicht dazu, Gefühle „wegzumachen“, sondern sie anzunehmen, wie sie gerade da sind.

Tipp 2: Widerstand annehmen
Wenn es Dir schwer fällt, Deine Emotion anzunehmen oder fließen zu lassen, arbeite erst mit dem Widerstand. Nimm ihn an und lass erst ihn fließen. Alles hat seine Berechtigung. Auch ein Nein.

Bring 7 Tage lang starke Good Vibes in Dein Leben für eine ordentliche Dosis mehr Lebenslust und Glücksgefühle.

Ist es nicht faszinierend zu erleben, wie leicht sich die Gefühle nur durch ein liebevolles Wahrnehmen verändern?

Und dass neue Ideen und Einsichten wie aus dem Nichts auftauchen können, wenn man nur bereit ist, sich dafür zu öffnen?

Ich bin immer wieder tief berührt, was geschieht, wenn wir mit dem Kampf gegen uns selbst aufhören.

Hier ein weiteres Beispiel:

Wie eine Frau durch „Flower“ ihren Blues aufgelöst hat (Demo)

Sie ist beruflich erfolgreich. Aber abends wird sie von einem starken Blues erfasst wird – von einer Mischung aus Einsamkeit und Hilflosigkeit.

Beachte, wie sich auch diese schwierigen Gefühle schon nach kurzer Zeit in „Good Vibes“ verwandeln:

Das verblüffende an der Technik ist, dass sie aus nur vier einfachen Schritten besteht – und doch so eine tiefgreifende Veränderung bewirken können.

Der Grund dafür:

Das Grundprinzip von BigShift ist nicht Exklusion. Sondern Inklusion.

Der Prozess „Flower“ ist so wirkmächtig, weil er Gefühle nicht ablehnt (Exklusion). Sondern liebevoll annimmt (Inklusion).

Wie das genau funktioniert und wie Du die Wirkung sogar noch intensivieren kannst, erfährst Du, wenn Du weiterliest.

Lass uns dazu der Frage zuwenden…

Bobby Rodriguez | unsplash.com

 

Was sind denn genau „Good Vibes“?

„Good Vibes“ bedeuten zu Deutsch: Es geht Dir gut.

Du fühlst Dich wohl in Deiner Haut.

Du hast Lust, etwas Inspirierendes, Lustvolles, Schönes auf die Beine zu stellen.

Kurz: Du liebst das Leben. Und Dich selbst auch.

„Good Vibes“ stehen jedoch für mehr als nur „gut drauf sein“.

Denn …

Deine Vibes bestimmen, was Du in Dein Leben ziehst.

„Vibes“, das Wort kann man mit Stimmung oder besser noch mit Schwingung oder Vibration übersetzen.

Wenn man auf einer Gitarre oder auf einem Klavier einen Ton spielt, geraten andere Saiten in Resonanz und vibrieren mit.

Wenn Du einen Song hörst, der Dich emotional berührt, dann gehst Du ebenfalls in „Resonanz“ und lässt Dich von den „Vibes“ des Liedes berühren.

Wenn Du Dich mit einer guten Freundin triffst und ihr erlebt einen schönen Abend zusammen, dann seid ihr beide ebenfalls in Resonanz. Ihr habt „Vibes“, die miteinander harmonieren.

Kurz: Die „Vibes“, die Du ausstrahlst, beeinflussen, was Dir im Äußeren begegnet.

Wenn wir mies gelaunt sind, ernten wir andere Reaktionen, als wenn wir gute Laune haben.

Apropos…

Du brauchst Dir keine Good Vibes „machen“. Du besitzt sie bereits. Freude ist Deine wahre Natur.

„Good Vibes“ musst Du Dir nicht durch positives Denken herbeischaffen.

Sie entstehen auch durch nichts, das Du Dir kaufen oder erarbeiten könntest.

Du musst überhaupt gar nichts dafür tun.

Denn: Du und ich, wir alle bestehen im tiefsten Inneren aus „Good Vibes“.

Beweis gefällig?

Schau Dir unten das Video an.

Es dauert nur knapp 7 Minuten, und es zeigt Dir, wie eine Frau mit Hilfe der Übung „Artischocke schälen“ ihre tiefsten Good Vibes entdeckt.

Tief im Inneren warten die „Good Vibes“ darauf, von Dir entdeckt zu werden.

Das Interessante daran: Die Frau oben im Video beginnt mit einem Problem als Zugang zu ihren „Good Vibes“.

Sie möchte sich gerne beruflich selbstständig machen – aber eine „Meckerstimme“ im Inneren scheint sie immer wieder davon abzuhalten.

Als sie der Motivation der Meckerstimme auf den Grund geht, entdeckt sie etwas Spannendes: In ihrem tiefsten Inneren ist ihr innerer Anteil von richtig guter Laune motiviert. Von „Happy sein“, wie sie es nennt.

Ich habe die Übung weit über tausend Mal durchgeführt. Und immer endete sie am gleichen Ort: Einem tiefen Glücksgefühl.

Die Übung „Artischocke schälen“

Such Dir ein Verhalten oder ein Gefühl aus, das Du „negativ“ findest.

Spür in Dich hinein, wo sich der Anteil befindet, der für das „negative“ Gefühl bzw. oder das negative Verhalten zuständig ist.

Meistens ist das eine Art Verspannung oder eine Art Unwohlsein.

Und dann frag es: „Was möchtest Du Gutes für Dich erreichen?“

(Alternativ kannst Du Dich auf fragen: „Warum ist mir das wichtig?“ oder „Welchen positiven Vorteil bringt mir das?“)

Sobald Du eine Antwort erhältst, hinterfrage sie: „Und was möchtest Du dadurch Gutes für Dich erreichen?“

Hinterfrage jede dieser Antworten, bis Du zu einem tiefen, berührenden Gefühl gelangst, das vor „Good Vibes“ nur so vibriert.

Lust auf Coaching?

Wenn Du das Gefühl hast, dass Du mit Herausforderungen konfrontiert bist, die Du alleine nicht gestemmt bekommst, stehe ich Dir als Coach zur Verfügung.

Willkommen zum größten Geheimnis für ein geglücktes Leben

Lass uns für einen kurzen Augenblick innehalten.

Warum stoßen wir selbst bei schlechten Gefühlen am Ende auf „Good Vibes“?

Weil das unsere Essenz ist.

Und diese Essenz trägt viele Namen. Ich nenne sie die „Innere Stimme“, weil sie uns durch Botschaften führen kann. Andere nennen sie ihr „Höheres Selbst“, „Seele“, „Intuition“, „Herz“ oder „Bauchgefühl“.

Es spielt keine Rolle, welches Etikett wir auf unsere Essenz kleben.

Entscheidend ist, dass wir diese Kraft in uns haben. Und dass sich unser Leben radikal zum Besseren wendet, wenn wir aus dieser Kraft heraus fühlen, denken, entscheiden und handeln.

Aber das ist leichter gesagt als getan.

Denn es gibt dabei noch ein Problem.

Wenn wir im tiefsten Inneren aus „Good Vibes“ bestehen, warum leiden wir dann überhaupt unter „Bad Vibes“? 

Gute Frage.

Als Antwort möchte ich Dir dieses wunderbare Zitat vom Dalai Lama kredenzen.

„Schmerz ist unvermeidlich, Leiden ist eine Entscheidung.“

Um zu erklären, was er damit gemeint hat, werde ich mal für einen kurzen Augenblick tiefenphilosophisch.

Das Leben ist ein ewiger Zyklus aus Werden und Vergehen.

Aus Ankommen und Abreisen.

Und weil das so ist, sind Freude und Schmerz ganz natürliche Gefühle, die uns beim Aufblühen und Verwelken begleiten.

Wir sind glücklich, wenn unsere Liebe zu einem Menschen erwidert wird.

Und wenn er sich von uns entfremdet, wegzieht oder gar stirbt, ist das Gefühl der Trauer die natürliche Folge.

Wenn wir uns im Job für ein Projekt engagieren, das aus was für Gründen auch immer scheitert, sind Frust, Ärger oder auch ein Gefühl von Hilflosigkeit ebenfalls ganz natürliche Reaktionen.

Schmerz ist, wie der Dalai Lama sagt, unvermeidbar.

Schmerz ist jedoch noch mehr.

Du hast eine Bestimmung. Folgst Du ihr, spürst Du Freude. Weichst Du von Deinem Weg ab, meldet sich der Schmerz.

Wir alle haben eine Bestimmung. Einen Lebenssinn. Eine Berufung.

Wir alle kennen es, dass bei bestimmten Themen unsere Augen zu leuchten beginnen. Wir spüren eine tiefe Freude in uns. Ein Gefühl der Erfüllung.

Das ist die Art und Weise, wie uns das Leben wissen lässt, dass wir uns auf dem – für uns – richtigen Weg befinden.

Weichen wir jedoch vom Weg ab, spüren wir das zunächst „nur“ als Unwohlsein. Etwas fühlt sich nicht „stimmig“ an.

Sobald wir anfangen, das Gefühl der Unstimmigkeit zu verdrängen, wird’s unangenehm für uns: Wir fühlen uns zunehmend genervt. Abgetörnt und abgenervt von unserem Job. Von unserem Leben.

Der Schmerz erinnert uns daran, dass wir unseren Weg verloren haben. Und er bittet uns, wieder auf den Pfad unserer Bestimmung zurückzukehren.

Zu dumm, wenn wir diese Mahnung in den Wind schießen.

Da der Schmerz unbestechlich und zudem ziemlich beharrlich ist, steht er uns unentwegt zur Seite.

Der Schmerz: bleibt. Beharrlich!

Die entscheidende Fragte lautet also nicht, wie man den Schmerz verhindert. Sondern wie man mit ihm umgeht.

Im Grunde gibt’s nur zwei Optionen: Akzeptanz oder Widerstand.

Den Schmerz annehmen oder verdrängen.

Sich fürs Leben und den Schmerz öffnen oder verschließen. 

Wenn wir den Schmerz annehmen, ist er für kurze Zeit präsent und verklingt dann ganz von alleine. Wie ein guter Orgasmus, der kommt, seinen lustvollen Höhepunkt erreicht und dann verebbt. (Siehe auch oben die Übung „Flower„)

Wenn wir uns jedoch dazu entscheiden, den Schmerz zu bekämpfen, verwandelt er sich von einer kurzweiligen Empfindung in etwas Langandauerndes, das uns für viele Monate, Jahre oder gar Jahrzehnte begleiten kann.

So machen wir aus Schmerz: Leid.

 

Dazu ein kleines Experiment…

Zwick Dich mit Daumen und Zeigefinger in Deine andere Hand. Und zwar stark. 

Lass dabei nicht los. 

Merkst Du, was passiert?

Die eine Hand beginnt gegen die andere kämpfen.

Genau das passiert auch mit unseren Gefühlen, wenn wir sie bekämpfen.

Sie werden immer stärker.

„Bad Vibes“ entstehen aus Deinem Widerstand. 

Je mehr wir versuchen, den Schmerz zu verdrängen, desto mehr Widerstand ernten wir.

Das ist ein Kampf, den wir nicht gewinnen können. Wenn Du Dich selbst bekämpfst, hast Du in dem Augenblick des Sieges bereits verloren.

Je mehr wir uns selbst bekämpfen, desto mehr lassen wir uns selbst im Stich.

Je mehr wir uns im Stich lassen, desto stärker wird unserer innerer Widerstand.

Das ist wie in der Partnerschaft: Je mehr wir von unseren Partner kritisiert oder abgelehnt werden, desto mehr reagieren wir mit Ablehnung oder Ärger.

Wie eingangs gesagt:

Der Grund, warum Dein Leben an bestimmten Stellen nicht funktioniert, sind nicht andere Menschen oder miese Lebensumstände, sondern dass Du Deinen Schmerz ablehnst – und damit Dich selbst.

Weil wir unsere Gefühle scheinbar im Inneren nicht geregelt bekommen, versuchen wir unsere Gefühle durch etwas Äußeres auszugleichen.

Zum Beispiel, in dem wir

  • den Schmerz durch Süßigkeiten, Schlemmerei, Medikamente oder Alkohol und andere Drogen betäuben wollen.
  • ihn durch zu viel Surfen im Internet, zu viel TV, zu viel Arbeit, zu viel Computerspiele, Pornos etc . übertönen wollen
  • uns durch Extremshopping oder berufliche Erfolgserlebnisse einen schnellen, aber ebenso flüchtigen Schuss Freude holen, der uns aus dem Tief heraus kicken soll

Egal wie sehr wir den Schmerz in uns auch verdrängen wollen, er kehrt stets um so stärker zu uns zurück.

Die Folge: Aus der Sehnsucht nach „Good Vibes“ wird eine „Seeehn-Sucht“, die alles nur noch schlimmer macht.

Das gilt auch für:

Partnerschaften spiegeln uns wieder, wie wir mit uns selbst umgehen.

Liebe und Anerkennung von Anderen können uns helfen, die Schmerzen unserer Unliebe zu uns selbst zu betäuben.

Aber nur für kurze Zeit.

Denn wir machen unser Glück vom Anderen abhängig und landen in einer „Seeehn-Sucht“: Einem tiefen Sehnen nach Erlösung von unserem Leid.

Die Folge sind co-abhängige Beziehungen, in denen wir auf die Liebe und Anerkennung von Anderen angewiesen sind.

Wird jedoch die Zufuhr gesperrt, geht es uns, als ob wir auf Drogen-Entzug wären.

Das Ergebnis ist eine toxische Beziehung, die von vielen Streitereien und Verletzungen heimgesucht wird.

Was für die Liebe gilt, stimmt jedoch auch für den Job.

Ein Bekannter von mir, ein Programmierer, ist ein Workaholiker. Jemand, der sein Gefühlsdurcheinander durch spätabendliche Sessions vor dem Rechner zu verdrängen versucht.

Je mehr er seine Gefühle im Inneren absondert, desto mehr sondert er sich auch von seiner Umwelt ab. Er ist ein „Nerd“, ein im wahrsten Sinne des Wortes „Sonderling“.

Dabei liefert mein Bekannter gute Arbeit ab. Allerdings jammert er auch immer darüber, wie schlecht er dafür bezahlt wird. Und dass sein Business nicht abhebt.

Wie auch?

Die Unfähigkeit, mit sich selbst umzugehen, spiegelt sich im Umgang mit Anderen wieder.

Wie Innen, so Außen.

Und das ist das Wunderbare:

Dein Leid ist ein besonders schneller Weg zu den ganz natürlichen „Good Vibes“ in Dir.

In dem Augenblick, in dem Du dieses Zusammenspiel aus innerem Leid und äußerem Kummer durchschaust, offenbart sich auch die Lösung.

Und die besteht nicht darin, die Partnerschaft fixen zu wollen.

Sondern uns selbst.

Wenn Dein Leben schmerzt, dann änder nicht das Schmerzliche da draußen, sondern Dein Leid im Inneren.

Genauer: Ändere die Art, wie Du mit Dir umgehst.

Statt Dich weiter abzulehnen, nimm Dich an.

Wenn Du aufhörst, Deinen Schmerz zu bekämpfen und anfängst, ihn liebevoll anzunehmen, erlebst Du einen dramatischen Wandel.

Einen Big Shift, sozusagen.

Und Deine „Bad Vibes“ verwandeln sich von alleine in „Good Vibes“.

Gratis: Die Good Vibes Challenge

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Inklusive einer wunderbaren Audio-Meditation.

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Schritt für Schritt: So funktioniert der Good Vibes Prozess

1. Innere Stimme: Aktiviere Deine eigene Weisheit

 

Wir alle haben in uns einen Anteil, der Bescheid weiß. Der über eine tiefe Weisheit verfügt. Einige nennen ihn „Intuition“. Andere „Bauchgefüh“. Oder „Höheres Selbst“, „Seele“ oder „Innere Stimme“.

 

Für mich ist die „Innere Stimme“ die Essenz, aus der die Inspirationen steigen, die Quelle der „Good Vibes“ – einer tiefen, natürlichen Freude, die jede Art von Kummer zu heilen vermag.

 

(Wie gesagt: Der 4. Schritt in dem „Flower-Prozess“ oben – der Blick ins Leere – ermöglicht es, dass die angeborenen „Good Vibes“nach oben steigen und uns inspirieren können.)

 

2. Achtsamkeit: Liebevoll wahrnehmen lernen

 

Im Buddhismus gibt es eine Methode namens „Achtsamkeit“ (Mindfulness): die Kunst ein Gefühl bewusst und liebevoll wahrzunehmen – ohne sich von dem Gefühl gefangen nehmen zu lassen.

 

Du spürst die Wut, Du wirst aber nicht wütend. Du fühlst Deine Befürchtungen, wirst aber nicht ängstlich.

 

Das ist ein Unterschied.

 

Wenn es Dir gelingt, Deine Emotionen einfach „nur“ wahrzunehmen, nimmst Du sie auf eine wohltuende Weise an (statt sie verdrängen und deswegen aus Versehen „Bad Vibes“ zu erzeugen). Und es ist dieses Annehmen, das sie auf sanfte Weise verändert.

 

Zahlreiche wissenschaftliche Studien sind zu dem Ergebnis gekommen, dass „Achtsamkeit“ helfen kann, negative Gefühle zu besänftigen oder gar Rückfälle in eine Depression zu verhindern. (Wikipedia).

 

Achtung: Achtsamkeit ist eine Fähigkeit, die man trainieren kann und auch trainieren muss – vor allem, wenn es um heftige Emotionen geht.

 

3. Vertrauen zu „Grenzwächtern“ und „verletzten Anteilen“ aufbauen.

 

Wenn wir besonders negative Erfahrungen machen, neigen wir dazu, die Erinnerung samt den „negativen Gefühle“ wegzusperren.

Wir errichten ein Schattenreich und postieren „Grenzwächter“ um sie herum, damit wir im Alltag einigermaßen gut klar kommen können.

 


Damit die Transformation gelingen kann, ist es wichtig, erst mit den Grenzwächtern in Kontakt zu kommen (zum Beispiel durch den „Flower-Prozess“, siehe oben).

 

Wenn die Grenzwächter danach merken, dass Du Deine „Innere Stimme“ zur Seite hast, lassen sie Dich zu Deinen schmerzlichen Gefühlen durch.

 

4. Wachstum: Erwachsen werden lassen

 

Wie oben in dem Video erklärt, werden die verdrängten Gefühle und Anteile in der Zeit festgefroren. So kann es passieren, dass wir zwar erwachsen sind – und uns dennoch an bestimmten Stellen wie die Kinder benehmen.

 

Gemeinsam mit Deiner „Inneren Stimme“ (oder einem guten Coach) kannst Du diese Anteile mit neuen Stärken ausstatten und heranwachsen lassen.

 

Das verändert einfach alles.

 

In dem Audio erlebst Du, wie das genau funktioniert:

 

Audio-Player

 

 

5. Loslassen: Leid auflösen. Und Schmerz verstehen

 

Sobald der Anteil herangewachsen ist, kann er all die alten negativen Gedanken und Gefühle loslassen. Das Leid verfliegt und übrig bleibt die Botschaft des Schmerz:

 

  • Ängste ermahnen Dich, besser für Deine Sicherheit zu sorgen.
  • Trauer erinnert Dich daran, dass Du etwas etwas verloren hast, dass Du auf die eine oder andere Weise wieder in Dein Leben holen solltest.
  • Einsamkeit möchte, dass Du Dich wieder anderen Menschen zuwendest.
  • Hilflosigkeit bittet Dich, Dir Unterstützung zu holen.
  • Ärger motiviert Dich, für Gerechtigkeit zu sorgen.
  • Reue gemahnt Dich, dass Du bestimmte Dinge ab jetzt anders regeln solltest.

 

6. Integration: Gestärkt & Bereichert ins Leben gehen

 

Zum Schluss nimmst Du den Anteil ganz in Dich auf.

 

Und damit ist der Prozess beendet.

 

Du hast Deine Probleme in ein starkes Wachstum transformiert, mit dem Dir das Leben fortan besser gelingt!

 

Was Du nun tun kannst

Gratis: Die Good Vibes Challenge

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Online-Kurs: Blind Date mit Deiner Inneren Stimme

Wenn Du noch keinen (starken) Draht zu Deiner „intuitiven Intelligenz“ hast, dann hilft Dir dieser Kurs weiter.

Nichts verändert Dein Leben so sehr wie der Draht zu Deiner Inneren Stimme: Klick!

Große Herausforderungen? Lass Dich von mir coachen!

Wenn Du das Gefühl hast, dass Du mit Herausforderungen konfrontiert bist, die Du alleine nicht gestemmt bekommst, stehe ich Dir als Coach zur Verfügung.