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Good Vibes: Wie Du in wenigen Minuten in richtig gute Laune kommst (inkl. Coachingprozess)

Im Rahmen unserer „Good Vibes Challenge“ stelle ich Dir heute einen verblüffend einfachen Coachingprozess (ab Minute 6.20) vor, der es in mehrerlei Hinsicht in sich hat.

Zunächst einmal hilft er Dir, Gefühle wie Sorgen. Zweifel oder Ärger in „Good Vibes“ zu „verwandeln“ – in richtig gute Laune.

Allerdings geht’s bei diesem Prozess nicht darum, „negative“ Gefühle in „positive“ zu verändern.

Sondern darum, ihre Essenz, ihren tiefsten Kern zu entdecken.

Denn wir alle bestehen in unserem tiefsten Inneren aus „Good Vibes“. Aus einem profunden Gefühl von „gut drauf sein“.

Das zu wissen, verändert für mich einfach alles.

Zu erkennen, dass wir im tiefsten Inneren aus „Good Vibes“ bestehen, hat das Zeug, unsere Gedanken radikal zu verändern, finde ich.

Zunächst einmal die Gedanken über uns selbst. Oder? Denn wenn es in uns keinen Feind, keine böse Kraft gibt, die uns das Leben schwermachen möchte, ist das eine ungemeine Erleichterung. Zu wissen, dass wir in unserer Essenz gut drauf sind, sorgt für eine ordentliche Dosis Selbstliebe.

Und es kann auch unsere Meinung über unsere Mitmenschen verändern. Zu wissen, dass sie im Kern auch aus „Good Vibes“ bestehen, hilft mir, sie in einem ganz anderen Licht wahrzunehmen.

Und es kann sogar unsere Gedanken über’s Leben selbst verändern.

Aber das sind alles nur Worte.

Lass uns das praktisch untersuchen.

In dem Video oben erlebst Du eine Frau, die unter einer Meckerstimme litt. Eine Stimme, die alles mies zu machen schien,  wenn die Frau über neue berufliche Ideen nachdachte.

Als ob etwas in ihr einfach immer nur für schlechte Laune sorgen wollte.

Aber das ist nur oberflächlich der Fall.

Erlebe, wie die Frau mit dem Coachingprozess in ihr tiefstes Inneres, in ihre „Essenz“ hinabtaucht, um ihre ganz persönlichen „Good Vibes“ zu entdecken.

So funktioniert der Prozess

Such Dir ein Verhalten oder ein Gefühl, das Du „negativ“ findest.

Spür in Dich hinein, wo sich der Anteil befindet, der für das „negative“ Gefühl bzw.  oder das negative Verhalten zuständig ist.

Meistens ist das eine Art Verspannung oder eine Art Unwohlsein.

Und dann frag es: „Was möchtest Du Gutes für Dich erreichen?“

(Alternativ kannst Du Dich auf fragen: „Warum ist mir das wichtig?“ oder „Welchen positiven Vorteil bringt mir das?“)

Sobald Du eine Antwort erhältst, hinterfrage sie: „Und was möchtest Du dadurch Gutes für Dich erreichen?“

Hinterfrage jede dieser Antworten, bis Du zu einem tiefen, berührenden Gefühl gelangst, das vor „Good Vibes“ nur so vibriert.

Damit bist Du bei Deiner Essenz gelandet. Dem, wer und was Du wirklich bist.

Viel Vergnügen.

PS: Sicher Dir hier schon mal einen Platz in der „Good Vibes Challenge„.

3 Kommentare

  1. Gute Idee, habe leider keine Zeit dafür.
    LG

    Doris

    Antworten
  2. Lieber Martin,

    wieder eine fundierte Anleitung und Erkenntnis, die sich positiv auf mein Leben auswirkt. Danke! Deine Anregungen bringen weiter.

    Susanne

    Antworten
  3. Hi Martin,
    ein wunderbare Sache. Vielen Dank dafür.
    LG,
    Christian

    Antworten

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