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 Einfach mehr gute Laune

Übung 1: Flower

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Ist es nicht faszinierend zu erleben, wie leicht sich die Gefühle nur durch ein liebevolles Wahrnehmen verändern?

Und dass neue Ideen und Einsichten wie aus dem Nichts auftauchen können, wenn man nur bereit ist, sich dafür zu öffnen?

Die Übung „Flower“

Folge den 4 Schritten, in dem Du Dir nach und nach die unten stehenden Fragen stellst.

Achte dabei auf Deine Reaktion. Auch wenn Du nicht jede Frage mit „Ja“ beantworten kannst, geh einfach zum nächsten Schritt.

Wenn Du bei Schritt 4 angekommen bist, solltest Du Dich bereits etwas besser fühlen.

Wiederhole die 4 Schritte, bis sich Deine „negativen“ Gefühle von ganz allein verwandelt haben.

1. Spüren: Kannst Du das Gefühl liebevoll wahrnehmen?

Fühle in Deinen Körper hinein: Wo genau spürst Du das Gefühl des Ärgers, der Sorge oder des Frusts? Im Bauch? In Deiner Brust? Im Rücken?

Bewerte auf einer Skala von 1 bis 10, wie stark das negative Gefühl ist. 
(1 = kaum wahrzunehmen, 10 = kaum auszuhalten)

2. Annehmen: Kannst Du das Gefühl akzeptieren?

In Dir ist ein Anteil, der dieses Gefühl erzeugt, weil er Angst oder Sorge hat. Stell ihn Dir wie ein kleines Kind vor, das Deine Liebe und Zuneigung braucht und nimm es so liebevoll wie möglich in die Arme.

3. Fließenlassen: Kannst Du das Gefühl loslassen?

Frage diesen inneren Anteil, ob er das Gefühl loslassen kann. Wie einen Stift, den man aus der Hand gleiten lässt.

Gestatte Dir, das Gefühl fließen zu lassen.

4. Empfangen: Kannst Du etwas Gutes geschehen lassen?

Richte Deinen Blick auf ein bestimmtes Objekt, das ein paar Meter von Dir entfernt ist.

Sobald Du das Objekt fixiert hast, erweiterst Du Deinen Blick auf den Abstand zwischen Dir und dem Objekt. Also auf die Leere.

Spüre, wie Du unmittelbar ruhiger und gelassener wirst.

Öffne Dich für etwas Gutes, das in Dir emporsteigen kann.

Danach gehst Du wieder zurück zu Schritt 1 und prüfst, wie stark das Gefühl jetzt ist. In der Regel wird es schon etwas leichter geworden sein. Wiederhole die Schritte solange, bis die „Good Vibes“ dominieren.