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Produktiver arbeiten

Entdecke praktische Techniken, um Deine Ziele einfacher und schneller umzusetzen.

Gestresst? Gehetzt? Prios unklar? So kommst Du binnen 3 Minuten in Deine Klarheit (Übung)

Gestresst? Gehetzt? Prios unklar? So kommst Du binnen 3 Minuten in Deine Klarheit (Übung)

Was kannst Du tun, wenn Du Dich bei der Arbeit oder auch Zuhause gerade überfordert, verwirrt und orientierungslos fühlst – und nicht mehr weißt, was Du als nächstes tun sollst?

Wie kannst Du es in solchen Situationen schaffen, in Deine eigene Kraft und Klarheit zu kommen?

Mit der Technik „Defragmentieren“, die aus dem Flow-Kurs stammt, ist das binnen weniger Minuten durchaus möglich. 

Oben im Video gibt’s dazu eine Demo zum Mitmachen.

Und hier ist die Anleitung schwarz auf weiß:

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„Angstheila“: Wie Du Zweifel, Sorgen & Befürchtungen besänftigst (inkl. Coachingübung)

„Angstheila“: Wie Du Zweifel, Sorgen & Befürchtungen besänftigst (inkl. Coachingübung)

Es gibt viele Wege, mit Angst umzugehen.

In dem Video oben möchte ich Dir einen davon vorstellen, der nicht nur Dir selbst gut tut – sondern auch anderen.

Und zwar verblüffenderweise oft binnen weniger Minuten.

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Wie Du durch „natürliches Visualisieren“ Deine Produktivität beschleunigst

Wie Du durch „natürliches Visualisieren“ Deine Produktivität beschleunigst

Vor einigen Jahren habe ich etwas entdeckt, was meine Produktivität auf ganz natürliche Weise beschleunigt.

Visualisieren. 

Klingt „esoterisch“. Ist aber wie gesagt vollkommen „natürlich“,

Stell Dir vor, Du möchtest Dir frische Brötchen holen. Oder eine Tasse Tee machen. 

Was denkst Du dann? Wie bekommst Du Dich ins Handeln?

Ich sehe immer vor meinem geistigen Auge, wie ich die Tätigkeit gerade ausführe. Zum Beispiel den Bäckerladen betrete. Oder an meiner Espresso-Maschine stehe und den Zubereitungs-Knopf drücke.

In all den Bildern oder besser gesagt „Filmen“, die ich mir vorstelle, ist das Endergebnis und eine Handlung zu sehen. Das Endergebnis sorgt für ein Gefühl der Freude oder Erleichterung oder Stolz oder Genuss oder was auch immer. Hauptsache ein gutes Gefühl. 

Aber es ist die Handlung, die ich visualisiere, die den Unterschied macht.  

Nur das Endergebnis zu sehen, reicht für mich nicht. Ich brauche etwas Aktives darin, das ich ausführe.

Dadurch werde ich sozusagen zum „Macher“, zum „Motor“, zum „Aktivisten“. Ich warte nicht darauf, dass etwas passiert. Ich tu was dafür. 

Wenn ich nun morgens meinen Tag plane, suche ich mir 1 Ziel aus, das mir besonders wichtig ist.

Zum Beispiel, einen „Flow-Tipp“ wie diesen hier schreiben.

Und dann stelle ich mir vor, wie ich den Tipp gerade bei Facebook poste. Endergebnis plus Handlung. Garniert mit einem guten Gefühl.

Andere Ziele und Visualisierungen wären zum Beispiel: Den „Sende-Button“ bei der E-Mail anklicken, die mir so wichtig ist. Die Präsentation für mein Webinar ein letztes Mal ausdrucken. Den Blog-Artikel von „Entwurf“ auf „Veröffentlichen“ stellen.

Der Clou daran ist, dass ich dabei genau das nutze, was ich auch sonst im Alltag immer wieder mache, um mich zu motivieren, um zum Beispiel in der Stadt etwas zu besorgen, mir einen Film auf Netflix anzusehen oder eine Käsebrot zu schmieren. 

Deswegen: Was machst Du vor Deinem geistigen Auge, um ins Handeln zu kommen?

Und wie kannst Du es heute für 1 Ziel Deiner Wahl nutzen?

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Lust auf mehr?
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FLOW-KOSTPROBE: https://bigshift.live/flow-gratiskurs/

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Wie Du Deinen Arbeitstag mit reichlich Ernte abschließen kannst

Wie Du Deinen Arbeitstag mit reichlich Ernte abschließen kannst

Wie Du den Tag abschließt, hat einen Einfluss auf die Ernte, die Du aus ihm ziehen kannst.

Früher war ich einfach nur froh, Feierabend zu haben.

Aber gerade nach einem besonders arbeitsreichen Tag fiel es mir oft schwer, zur Ruhe zu kommen.

Das änderte sich erst, als ich begonnen, eine Abschluss-Routine einzuführen.

Die Routine beginnt damit, dass ich mir 3 Erfolge vor Augen führe, die mir an dem Tag gelungen sind. Das muss nicht immer was Großes sein. Im Gegenteil: Auch „Kleinvieh“ macht Mist. Sprich: Auch kleine Fortschritte machen Freude.

Wichtig ist also nicht die „Größe“ des Erfolgs, sondern eher das Bewusstsein, etwas geschafft zu haben. Voran zu kommen. Die Dinge erledigt zu bekommen.

Das macht mir Mut und vermittelt mir eine subtile Gewissheit, dass ich mir Ziele nicht nur vornehmen, sondern auch erreichen kann. 

Danach schiebe ich alles, was ich nicht erledigt habe, auf ein neues Datum. Mein aktueller Tag wird als leer an Aufgaben.

Danach sortiere ich den nächsten Tag vor: Was steht morgen an? Was von den Aufgaben, die dort bereits stehen, werde ich morgen NICHT erledigen, sondern an einem anderen Tag?

Das ist noch keine echte Tagesplanung. Sondern eben nur ein Vorsortieren. 

Aber es gibt mir die Gelegenheit, bereits ein „Gefühl“ für den nächsten Tag zu haben.

Und damit kann ich loslassen – und Feierabend machen.

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Wie Du Aufschieberitis, Deinen „Inneren Schweinehund“ überwindest

Wie Du Aufschieberitis, Deinen „Inneren Schweinehund“ überwindest

„Aufschieberitis“ ist die Volkskrankheit Nummer 1, wenn es um das Thema Produktivität geht.

Das Gefühl, sich „irgendwie“ für eine Aufgabe nicht motivieren zu können, kennt vermutlich jeder.

Aber wie kann man den „inneren Schweinehund“ überwinden? Wie kommt man ins Handeln?

Zunächst ist es wichtig zu verstehen…

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Wochenplanung – Zeit für eine Bilanz

Wochenplanung – Zeit für eine Bilanz

Ich lebe getreu dem Motto: Wenigstens einmal pro Woche darüber nachdenken, was ich mache. Damit ich den Rest der Woche mache, worüber ich nachgedacht habe.

Kurz: Einmal die Woche nehme ich mir Zeit, (nicht nur) meine Arbeit zu reflektieren.

Was sind meine Ziele?

Und wo stehe ich gerade?

Was läuft gerade gut in meinem Leben? 

Welche Geschenke macht es mir (sitze gerade im Zug von Berlin, und diese Woche gab’s reichlich Ernte)?

Und an welchen Herausforderungen kann ich gerade wachsen?

Schließlich: Bin ich noch auf dem Weg? Oder bin ich vom Pfad der Tugend abgekommen?

Wenn ja: GIbt’s hier was Spannendes zu entdecken? (Wenn nein: Wie komme ich wieder auf die Hauptstraße zurück?)

Und was steht nun als nächstes an?

Was würde meine Augen zum Leuchten bringen?

Und was nehme ich mir dafür die nächsten 7 Tage konkret vor?

Was ich dabei im Laufe der Zeit lernen durfte: Weniger ist mehr.

Anstatt durch ein überambitionierte Zielplanung im Niemandsland der Mittelmäßigkeit zu enden, lieber einige wenige, aber geile Ziele setzen. 

Und nun Du. 

Wo stehst Du gerade?

Wo willst Du hin?

An was ist Dein nächster Schritt?

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Lust auf mehr?

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