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Ein entscheidendes Erfolgsprinzip für Deinen beruflichen Erfolg – und Dein Leben.

In den letzten Tagen musste ich viel übers iPhone nachdenken. Vielleicht wegen seines 5 jährigen Geburtstags. Vor allem aber wegen seiner Erfolgsgeschichte.

Denn ich glaube, dass das iPhone verdeutlichen kann, worauf es im Geschäft – und im Leben überhaupt – wirklich (!) ankommt.

Eine gewagte Behauptung?

Unbedingt!

Aber eine, die ich begründen kann.

Bist Du bereit, es mir mir zu erkunden?

Wenn ja: Bitte anschnallen, denn es liegt eine aufregende Reise vor uns…

…zurück in den Sommer des Jahres 2007, als das iPhone zum ersten Mal in die Geschäfte kam.

Zu dem Zeitpunkt waren sich viele sicher, dass das iPhone ein Flop werden würde.

Nehmen wir zum Beispiel Ed Colligan, der damals Chef der Firma Palm war und die Gerüchte ums iPhone mit den Worten quittierte: „Wir haben uns einige Jahre damit herumgeschlagen, ein gutes Telefon zu entwickeln. Computerleute werden hier nicht einfach reinkommen, und es besser machen.“

Ein Irrtum, wie wir heute wissen: Palm war damals noch Marktführer auf dem Gebiet der so genannten digitalen Assistenten. Aber heute leider weg vom Fenster.

Colligan war jedoch nicht der einzige, der sich irrte. So konnte sich Microsofts Chef Steve Ballmer beim iPhone ein Lächeln kaum verkneifen udn meinte: „Das ist das teuerste Handy der Welt und es ist nichts für Geschäftskunden, denn es hat keine Tastatur und taugt deswegen nicht zur Bearbeitung von Mails… So gesehen kann ich nur sagen, dass ich unsere Strategie sehr mag. Sogar sehr mag.“

Und auch der Marketingleiter von Microsoft, Richard Sprague, urteilte 2007: „Ich kann diese ganze Aufregung ums iPhone nicht verstehen. Wer will so etwas kaufen? Ich wette mit Ihnen, dass Steve Jobs (von Apple) nichts ansatzweise die 10 Millionen Handys verkauft, die er sich für 2008 vorgenommen hat.“

Tatsächlich aber verkaufte Apple nicht nur weit über 12 Millionen Handys in dem genannten Zeitraum. Sondern Microsoft wurde aus dem lukrativen Smartphonemarkt an den Rand gekickt. Erstaunlicherweise übrigens. Denn Microsoft verkaufte 2007 Millionen von Betriebssystemen für Handys. Es hatte Milliarden von Dollar auf dem Konto und beschäftigte viele hochintelligente Menschen. Und doch konnten sie nicht sehen, dass ihr Stündlein im Smartphone-Markt geschlagen hatte.

Genau so erging es Nokia, damals der unangefochtene weltweite Marktführer für Handys. Auch Nokia ignorierte das iPhone und erlitt binnen weniger Jahre eine Erosion epischen Ausmaßes: Das Unternehmen verlor über 89 Prozent ihres Marktwertes, steckt heute in tiefroten Zahlen und die weiteren Aussichten sind nach einer erfolglosen Produktinitiative (Lumia Handy) mit Microsoft momentan eher düster.

Genau das Gleiche bei RIM, dem Hersteller des so genannten Blackberry Handys, das 2007 die Nummer 1 bei Geschäftskunden war. Die Geschäftsführer von RIM machten sich 2007 noch übers iPhone lustig, aber als ihnen dämmerte, wie sehr sie mit ihrer Einschätzung daneben gelegen hatten, war es zu spät: Die Einführung neuer Produkte scheiterte auf ganzer Breite, woraufhin die beiden Gründer ihren Chefposten räumten und einen Marktwertverlust von 85% hinterließen.

Wie ist das möglich?

Waren diese Leute etwa dumm und unfähig?

Keineswegs.

Im Gegenteil: All diese Leute waren erfahrene Experten auf ihrem Gebiet. Sehr intelligent. Sehr kompetent. Bestens informiert. Und vor allen Dingen: erfolgreich.

Und genau das war auch ihr Problem.

Sie waren in ihrem Expertenwissen gefangen. In ihren zurechtgezimmerten Gedankengebäuden ihres Verstandes. Und waren so blind gegenüber dem Neuen. Dem Innovativen. Dem Disruptiven.

Denn allen Unkenrufen der Experten zum Trotz eroberte das iPhone die Herzen der Leute im Sturm. Als am 29. Juni 2007 das iPhone in die Geschäfte kam, hatten Fans tagelang zu Tausenden vor den Geschäften kampiert, um ein Exemplar zu ergattern.

Von den USA verbreitete sich das iPhone wie ein Feuerball um den Globus und begeisterte Menschen weltweit – während sich die Experten derweil immer noch sicher waren, dass es sich hier nur um eine Modewelle handeln könne. Eine, die genau so schnell verebben würde, wie sie aufgetreten war.

Das Gegenteil war jedoch der Fall: Je mehr Menschen das iPhone kauften, desto preiswerter konnte Apple es herstellen (der Preis sank in den ersten Monaten um 200 US Dollar).

Vor allem aber entstand ein großes Netz an Kunden. Und das wiederum machte es für Softwareentwickler besonders interessant. Wenn Millionen von Menschen das iPhone nutzten, hieß das auch, dass hier Millionen von potenziellen Kunden existierten.

Als Apple dann tatsächlich das iPhone für andere Softwareanbieter öffnete, stürmten erst Hunderte, dann Tausende von Anwendungen das elektronische Ladengeschäft des iPhones. Heute warten über 600.000 Apps, Softwareprodukte, im Appstore. Eine Entwicklung, die es in dieser Wucht noch nie im Softwaremarkt gegeben hatte. Und die es vielen Nachzüglern so schwer macht, nachträglich in den Markt hereinzukommen.

Soweit – oberflächlich betrachtet – die „Mechanik“ des Erfolges.

Aber die wirklich entscheidende Frage lautet doch: Wie war es Steve Jobs und seinen Mannen überhaupt gelungen, diesen zündenden Funken zu legen?

Wie hatte es das iPhone geschafft, entgegen der Meinungen so vieler Experten, die Herzen der Menschen zu erobern?

Klarer noch: Was ist die Quelle dieser enorm erfolgreichen und zugleich so heftig disruptiven Kraft?

Die gute Nachricht ist: Steve Jobs hat da nie ein Geheimnis daraus gemacht.

„Man muss herausfinden, was einem wichtig ist. Das gilt für die Arbeit wie für Liebesbeziehungen“, erläuterte Steve Jobs bei seiner berühmten Rede vor den Stanford Absolventen. „Die Arbeit wird einen Grossteil Ihres Lebens einnehmen, aber wirklich erfüllt ist man nur, wenn man weiss, dass es etwas wirklich Grosses ist. Und das geht nur, wenn man seine Arbeit liebt. Wenn Sie noch nichts gefunden haben, suchen Sie weiter. Arrangieren Sie sich nicht. Wie bei allen Herzensangelegenheiten weiss man, dass es das Richtige ist, wenn man es gefunden hat.“

Wie, was, Herzensangelegenheiten?

Geht es im Business nicht um Zahlen? Um Profit? Darum, die Mitbewerber auszustechen?

Nee, eben nicht.

Steve Jobs ignorierte Marktstudien, Unternehmensberater und Fokusgruppen, sondern achtete aufs eigene Gefühl: “Wir alle hatten Handys. Wir haben sie einfach gehasst, denn sie waren so unglaublich mies zu bedienen. Die Software war schrecklich. Die Hardware war auch nicht besser. Wir sprachen mit unseren Freunden, und auch die hassten ihre Handys. Es sah so aus, als ob alle ihr Handy hassten.” (Quelle CNN Money 2008)

Darum setzte Jobs als Ziel für alle Entwickler, die am iPhone beteiligt waren: “Lass uns ein Handy herstellen, in das wir uns verlieben.”

Tatsächlich ließ er sich währtend des gesamten Entwicklungsprozess von seinem eigenen Herzen, oder wie ich es nenne seiner eigenen „inneren Stimme“ leiten: „Wir hatten verschiedene Gerätedesigns fertig, und zwar soweit, dass wir sie eigentlich nicht mehr ändern sollten. Und ich kam eines Morgens rein und sagte: ‘Ich liebe das einfach nicht. Ich kann mich selbst nicht davon überzeugen, dass ich mich darin verlieben kann. Und das ist das wichtigste Produkt, das wir je hergestellt haben.’“

Die Folge: “Wir haben von vorne angefangen”, so Jobs, “wir sind durch zig Produktentwürfe gegangen und haben uns noch mal alle Ideen angesehen. Und am Ende kam das Produkt raus, das Sie alle kennen und das bedeutend besser ist.“

Allerdings war das kein Sonntagsspaziergang, wie Jobs weiter ausführte: “Es war die Hölle, weil ich zum Team gehen und ihnen sagen musste: ‘Eure ganze Arbeit des letzten Jahres ist für die Katz. Wir müssen noch mal ganz von vorne beginnen. Und wir müssen doppelt so hart arbeiten, weil wir jetzt auch nicht mehr genug Zeit haben.’ Und wissen Sie, was die Leute gesagt haben: ‘Wir ziehen mit.’”

Und auch diese Reaktion seiner Leute zeigt: Wenn man mit Herzen bei der Sache ist, dann ziehen die Leute mit.

Diese Liebe zu dem, was man erschaffen will, spielte auch bei anderen Produkten eine wichtige Rolle: “Als wir iTunes programmierten (die Software, mit der man Songs für den iPod kaufen kann), haben wir uns gedacht, dass es einfach großartig wäre, Musik auf elektronischem Wege zu kaufen – und nicht, weil wir den Plan hatten, die Musikindustrie zu revolutionieren.”

Und das macht meines Erachtens den wesentlichen Unterschied zwischen Jobs und all den Experten aus, die sich in ihrer Ablehnung und Abschätzigkeit so verdammt sicher gewesen waren. Während sich letztere darum bekümmerten, Produkte herauszubringen, die Profite abwarfen, aber in der Ausführung und Machart lieblos waren, verband Jobs beides miteinander: Liebe. Und Geschäftssinn.

Heraus kam ein Erfolg, der seinesgleichen sucht: Apple stand 1995, als Jobs dort (wieder) einstieg kurz vor der Pleite. Heute, 17 Jahre später, ist es das erfolgreichste Unternehmen der Welt.

Gewachsen an Produkten, die nicht dem Profitdenken entsprungen sind.

Sondern Schicht unseres Wesens, die Jobs in seiner Stanford-Rede wie folgt auf den Punkt brachte: „Hüten Sie sich vor Dogmen, denn das heisst nichts anderes, als sein Leben an den Ansichten anderer Leute auszurichten. Sehen Sie zu, dass der Lärm fremder Meinungen nicht Ihre Innere Stimme übertönt. Und vor allem: Haben Sie den Mut, Ihrem Herzen und Ihrer Intuition zu folgen. Die beiden wissen schon, was Sie wirklich werden wollen. Alles andere ist sekundär.“

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15 Kommentare

  1. Dazu paßt auch der Satz, den ich einmal irgendwo gelesen habe: „Mache Dein Hobby zum Beruf und Du brauchst nie mehr zu arbeiten“. Wie wahr! Im Hobby erkennt man die wirklichen Neigungen und Begabungen und betreibt es mit Freude und Einsatzbereitschaft. Und wer dies zum Beruf macht empfindet diesen nicht mehr als notwendige Arbeit zum Geldverdienen, sondern als Erfüllung. Und nur mit dieser Einstellung kann man Großes leisten.

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  2. Es ist nicht nur die Liebe zu dem was man tut, sondern das absolute Vertrauen und der unerschütterliche Glaube an die eigene Idee und den eigenen Erfolg. Wider allen Gegnern, Neidern und Zweiflern. Steve Jobs hatte diesen Glauben und dieses Vertrauen. Und das hat er ausgestrahlt. Keiner seiner Nachfolger konnte bisher die Menschen so begeistern. Aus eigener Erfahrung kann ich nur bestätigen, dass die Zuversicht auf das Gelingen und die damit verbundene Geduld (wenn es so weit ist, wird es eintreffen)einen führen. Und auf seinen Bauch (oder sein Herz)zu hören ist genial. Leider vertrauen die wenigsten auf sich selber.

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    • Absolutes Vertrauen in den Grundansatz (Laßt uns ein Produkt entwickeln, dass wir selbst gerne hätten) ist notwendig aber noch keine Garantie für Erfolg. Kenne viele begabte Menschen, die jahrelang mit Hingabe und Vertrauen ihr Ding verfolgen – und dennoch erfolglos bleiben. Wir erfahren nur von den Erfolgreichen.

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  3. Wenn wir nach unserem Herzen gehen, ist doch auch eine ganz andere Energie dahinter. Es geht um etwas Gutes, Erfüllendes, das vom Gegenüber, wenn vielleicht auch unbewusst, wahrgenommen wird. Er spürt, dass er gut aufgehoben ist und es um ganz etwas anderes geht, als ums reine Geldverdienen. Ich denke, dass genau dort, wo das Herz einen hinführt auch das meiste Potential vorhanden ist. Dies bei anderen zu entdecken und freizulegen, so dass jemand dies leben kann und auch etwas glücklicher ist in seinem Leben, das ist meine grösste Erfüllung.

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  4. Danke Martin!

    Ein sehr wertvoller Artikel, wie ich finde. Er bringt wirklich wichtgige Faktoren für den persönlichen Erfolg auf den Punkt. Erfolg entsteht dadurch, dass man Probleme andere lösen kann. Aber das geht nur, wenn man sich auf den Anderen auch einlassen kann. Ist man zu egozentrisch, auf seine eigenen Probleme fokussiert, dann geht diese „Liebe“ verloren. Und auch die Liebe zu dem, was man tut. Und wenn man etwas gerne macht, liebt, dann fällt es einem viel leichter sich auf andere einzulassen. Man freut sich richtig, das was man hat weiter zu geben. Natürlich gibt es auch „erfolgreiche“ Menschen, die sehr viel Geld machen, mit etwas, das Sie gar nicht gerne tun. Aber ob das Erfolg ist? Ich wünsche Dir weiterhin viel Liebe und Erfolg in dem was Du tust! 😉

    Thomas.

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  5. Ja, Martin. Du hast es wieder einmal treffend auf den Punkt gebracht!
    Nur das, was wir aus dem Herzen tun und uns begeistert, berührt, nimmt Kontakt auf mit dem anderen. Dabei ist es egal, ob wir Handys erfinden oder die Strasse kehren oder Menschen helfen, sich selbst näher zu kommen.
    Danke für dein Teilen. Möge all das, was du gibst, vielfach zu dir zurückkehren!

    Chabo

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  6. Ein Denkstück

    Hallo miteinander….

    und was wäre erst möglich, wenn wir diese Erkenntnis in unser Bildungssystem einfließen lassen würden…und Kinder, Azubis bis Studenten auf diese ART begleiten, so dass sie entsprechend achtsam sind und handeln…

    Schule muss wirklich von Grund auf neu gedacht werden…

    Christiane Lippmann

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    • Hallo Cristiane,
      ja das sehe ich auch so, es muss endlich Schluss sein mit dem „Dressur- Lernen“, aber in allen Bereichen, nicht nur in der Schule!!

      Thomas Tiede

      Antworten
    • Hallo Christiane und Thomas,

      in München arbeitet der Verein Sudbury München e. V. (www.sudbury-muenchen.de) seit 7 Jahren an der Genehmigung und Eröffnung einer Schule die diese Kriterien meines Erachtens klar erfüllt.

      Die Schüler bestimmen selbst, was, wie und wie lange sie lernen wollen. Anstelle Lehrer und verpflichtenden Frontalunterricht gibt es Lernbegleiter. Kein Lehrplan lenkt die Schüler von ihren eigenen Impulsen ab. So finden Sie ganz natürlich zu dem, was sie wirklich interessiert.

      Wenn man Videos sieht in denen Schüler von Ihren Erfahrungen berichten, geht einem das Herz auf.

      Weltweit gibt es rund 40 Schulen die teils schon seit 40 Jahren erfolgreich nach diesem Modell Bildung ermöglichen.

      Ich bin auf den Verein gekommen, als ich mich mit demselben Thema beschäftigte wie Martin. Ich las damals einen Text im Internet darüber und bemerkte erst am Ende, dass es sich dabei um einen Bericht über eine freie demokratische Schule und nicht, wie ich annahm, um ein Coachingkonzept zur Entdeckung der eigenen Stärken für Unternehmer handelte (danach hatte ich gegoogelt gehabt).

      Mittlerweile hat der Verein die Genehmigung und braucht ’nur noch‘ Geld und Gebäude zu finden (falls jemand was weiß bitte melden :-). Dann kann es im September 2013 losgehen

      Dieses ist ein liebevolles Herzens-Projekt von einer großen Gruppe visionärer „Ex-Schüler“, die sich nachträglich entfalten mussten, weil ihre Visionen damals im Regelschulsystem überdeckt worden waren.

      Es bewegt sich also auch was im Bildungssystem, wenngleich die Mühlen natürlich langsam mahlen.
      Gruß, Matthias

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  7. Vielen Dank für diesen Beitrag, der mir nochmal in Erinnerung ruft, was wirklich wichtig ist.
    Heike

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  8. Lieber Martin,

    Du hast die Erfolgsvoraussetzungen mit diesem Beispiel sehr deutlich gemacht. Ich bin voll Deiner Meinung. Als SalesPERFECT-Trainer lehrte auch ich schon vor Jahren das „Heart-Selling“, das inhaltlich den gleichen Ansatz hat.

    Warum tun sich aber immer noch viele Manager so schwer, wenn es um die Zukunftssicherung ihrer Unternehmen geht?

    Die Gründe sind für mich (und das ist in diesem Artikel gut herausgearbeitet):

    – Gewinn-Denken hat höchste Priorität
    – Kurzfristigkeit des Erfolgs (Manager-Vertrag läuft x Jahre)
    – Einstellung: Das haben wir doch immer so gemacht – das geht nicht – Marktuntersuchungen haben uns gezeigt, dass…
    – Die Arbeit ist degradiert zu einem Job und ist keine Sache des Herzens

    Und dennoch bin ich überzeugt, dass ein neues BewusstSEIN sich breit macht und in vielen Firmen zu „UnternehmensWOHL-STAND in einer neuen Dimension“ mit einer sicheren Zukunft führen wird.

    Tanti saluti da Cecina sul Lago di Garda
    Roland Betz
    http://www.lebenswohlstand.de

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  9. Volltreffer, danke lieber Martin!

    G. Hüther, der Gehirnwissenschaftler, sagt: „Die Gefühle geben den Dingen der Welt Bedeutsamkeit.“

    Er meint auch „Der Mensch ist bis zu seinem Lebensende lernfähig, nur nicht in der Volkshochschule, sondern mit Begeisterung.

    Begeisterung erzeugt Kreativität:-)

    Lieben Gruß
    Soheila

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  10. Lierb Martin,

    ein wundervoller Artikel, ich DANKE Dir von ganzem Herzen dafür!!!

    Alles Gute und Gruß

    Frank Decker

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  11. Lieber Martin,
    wie immer von Dir auf den Punkt gebracht. Folge Deiner inneren Stimme und alles andere fügt sich wie von selbst. Wenn wir ihr denn zuhören, sie wahrnehmen und ihr auch einen Platz in unserem Leben geben.
    Danke für Dein Erinnern.

    Herzliche Grüße
    Ina

    Antworten
  12. Ja, klasse Bericht, vielen Dank.

    Steve Jobs hat das „Gesetz des Reichwerdens“ verstanden.
    Doch leider hatte er den Krebs oder was war das? nicht so im Griff.

    Zum Erfolg gehört nebem Reichtumg und Wohlstand auch Glück und Gesundheit. Meiner Meinung nach in umgekehrter Reihenfolge.

    Folge Deinem Herzen!!!

    Liebe Grüße
    Carrie

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