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Boom! Bist Du bereit für den Aufschwung?

Die Zukunft mag’s ja lieber ein bisschen lässig und will sich nicht so gerne festlegen. Und doch: Seit einigen Wochen spüre ich es in meinen Knochen, dass ein richtig starker Aufschwung in den nächsten Monaten auf uns zukommt. Ein Riesenboom, um genau zu sein.

Wirtschaftlich. Und – wenn wir es geschickt angehen – auch ganz persönlich.

Die Krise hat ausgedient und wird in den nächsten Monaten Abschied nehmen. Ob leise, oder ob sie sich noch mal aufbäumt (Delta-Variante): Ihre Tage sind gezählt. Unwiderruflich.

Stattdessen wird etwas Neues in unsere Welt kommen, das sich so vollkommen anders anfühlen wird als alles, was wir im letzten Jahr wegstecken mussten.

Damit meine ich nicht nur den wirtschaftlichen Boom, der jetzt kommt und der möglicherweise sogar exorbitant gut ausfallen wird. (Siehe hier, hier, hier und hier)

Sondern wir können auch persönlich einen Sprung nach vorne machen.

Wie?

Durch …

Wertschätzung: Entdecke das Gute am Schlechte

»Give your obstacles credit«, hat der Schauspieler Matthew McConaughey einmal gesagt. »Würdige Deine Hindernisse«. 

Die Corona-Krise wertzuschätzen bedeutet nicht, sie zu verharmlosen, sondern im Gegenteil, ihre Wucht und Stärke, vor allem die Lehre, die sie mit sich bringt, anzuerkennen.

Für viele Menschen, auch für mich, war die Krise eine Herausforderung.

Für die einen wirtschaftlich. Für andere gesundheitlich. Und für die meisten uns wohl vor allem: emotional.

Vorteil 1 der Krise: Sie hat unsere Ängste sichtbar gemacht

Denn kaum etwas hat so treffsicher unsere Ängste angetriggert wie die Pandemie.

Ganz egal, ob es sich um Ängste vor dem Virus, vor dem wirtschaftlichen Aus oder vor Verschwörungen durch Politik und andere potenzielle Strippenzieher handelt – eine Krise zeigt uns, was wir in unserem tiefsten Inneren befürchten. Sie macht sichtbar, was bis dato sein Unwesen in unserem Inneren getrieben hat.

Und darin liegt auch der Wert jeder Krise: Erst wenn wir unseren Ängsten ins Gesicht schauen können, verwandeln sie sich in eine Kraft, die uns und unser Leben weiter bringt.

Wie das geht? Das zeige ich Dir in der »Good Vibes Challenge«. Gratis!

Aber das ist mitnichten alles.

Vorteil 2 und 3 sind Deine Gewinne

Wie gesagt, es geht nicht darum, die Krise schön zu reden. Was schwierig war, bleibt es auch. 

Und doch gibt es an allem Schlechten immer auch etwas Gutes.

Eine Krise ist ein großartiges Kontrastmittel, das uns zeigt, was wir nicht wollen. Das hilft uns (noch klarer) zu erkennen, was wir wirklich im Leben wollen.

Eine Krise zwingt uns, Stärken zu entwickeln.

Und eine Krise hilft uns, den nächsten Aufschwung umso mehr zu genießen.

Darum: Was hat Dir die Krise gutes gebracht?

Hier mal eine spontane Liste von mir:

Ich konnte das hektische Tempo herunterdrosseln und viel öfter mal chillen.

Ich konnte die Zeit nutzen, unsere Website komplett überarbeiten zu lassen und eine neue App zu entwickeln. Kommt im Juli.

Durch die Krise habe ich mit vielen meiner Freunde und Freundinnen richtig gute Gespräche führen können und bin ihnen so näher gekommen.

Die Krise hat mir in mehreren schwierigen Situationen gezeigt, dass es immer für alles eine Lösung gab. Ich konnte mehr Gelassenheit gewinnen.

Die Krise hat mir gezeigt, wie wichtig mir die Menschen sind, die ich liebe. Ich schätze sie jetzt noch viel mehr!

Und nun Du: Was hast Du durch die Krise gewonnen?

Schreibst Du mir?

3 Kommentare

  1. …. die vergangenen Monate habe ich eine Art ‚Selbst-Sabotage‘ bei mir wahrgenommen in Form von ‚dagegen sein und -arbeiten‘, – das zu transformieren in eine Art Neutralität bis zur Hingabe an die der äußeren Aktualitäten, – also Hingabe und Annehmen was ist, – ein Prozess, der dauert und Übung braucht, – mit Dank und lieben Grüssen, Ursula !

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  2. Mir hat die Angst vor der Ansteckung mehr zu schaffen gemacht als ich dachte – gemerkt habe ich das, als ich jetzt nach der zweiten Impfung glückselig davon schwebte – obwohl ich doch vorher eher eine Impfpanikererin war (ich hatte immer Angst vor Spritzen :-/)
    Tatsächlich ist mir in der Zeit bewusster geworden, wie wichtig Gesundheit ist. Die hatte ich bisher immer vernachlässigt, zwischen Arztbesuchen lag ewig viel Zeit, Beschwerden habe ich nie ernstgenommen und drüber hinweggearbeitet. Das wird sich wohl ändern, ich werde mehr auf mich achtgeben – ganz ohne Panik, aber eben vernünftig 🙂

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  3. Mir hat die Krise Entschleunigung und den Blick auf das wesentliche geschenkt. ich war viel verbundener mit der Natur und habe erkannt, das mir wenige gute Freunde viel wichtiger sind, als viele Einladungen mit Menschen, in denen viel oberflächliches geredet wird. mehr Tiefgag ist mir wichtig und meine Energien besser einzuteilen.

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