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Wie Du Liebeskummer heilen kannst

Wie Du Liebeskummer heilen kannst

Kaum etwas schmerzt mehr als Liebeskummer. Warum eigentlich?

Wieso können wir jemand anderes nichts vergessen? Warum verfolgen uns die Gedanken an einen geliebten Menschen auf Schritt und Tritt? Wieso klammern wir soviel?

In dem Video oben lernst Du nicht nur die Ursachen kennen – sondern Du bekommst einen Prozess an die Hand, mit dem Du Deinen Liebeskummer anfangen kannst zu heilen.

Also: Warum erleiden wir Liebeskummer?
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7 Dinge, die ich über Trennungen gelernt habe

7 Dinge, die ich über Trennungen gelernt habe

Es ist jetzt ein halbes Jahr her, dass Maren und ich uns getrennt haben. Zeit für eine Bilanz. Und Zeit, ein paar Einsichten zu teilen, die ich dabei lernen durfte.

Vorab aber vielleicht eine kurze Bilanz. Maren und ich teilen ein wirklich gutes Miteinander und wir unterstützen uns, wo wir können. Das ist ganz gewiss nicht mein Verdienst, sondern unser. 

Was die Kinder angeht, so ist unser Verhältnis nach der Trennung paradoxerweise besser geworden (O-Ton von meinen Kids). Das liegt vermutlich vor allem daran, dass ich die Zeit, die ich mit ihnen verbringe, unglaublich kostbar finde. Worauf ich als Papa besonders stolz bin, dass sie einfach so bei mir rumkommen, um mit mir abzuhängen. Wie geil ist das denn?

Maren hat einen neuen Lebenspartner gewonnen. Und ich auch. Aber das ist unser Ding und gehört nicht in die Öffentlichkeit eines Blogs,

Viel lieber möchte ich mit Dir die 7 Dinge teilen, die ich über Trennungen gelernt habe…

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Katapultator: Wie Dich Deine Innere Stimme in ein neues Leben springen lässt

Katapultator: Wie Dich Deine Innere Stimme in ein neues Leben springen lässt

Vielleicht die schwierigste und schmerzhafteste Lektion meines Lebens: Nichts zerstört die Liebe so sehr als Unliebe für Dich selbst.

Mehr noch: die Unliebe für Dich selbst zerstört Dein Glücksempfinden, Deine Freundschaften und ganz bestimmt auch einen erheblichen Teil Deines beruflichen Erfolgs.

Denn egal, wo Du gerade stehst und was Du erreicht hast: Solange Du Unliebe für Dich selbst spürst, kannst Du nur sehr begrenzt in die Welt bringen, was wirklich in Dir steckt.

Darum: Liebe Dich selbst.

Ganz einfach. Oder?

Vielleicht nicht.

Denn wie soll man sich selbst lieben, wenn man sich selbst: nicht liebt?

Geht doch nicht. Oder?

Lass mich dazu eine Geschichte erzählen. Meine eigene, um genau zu sein. Eine herbe zugegebenermaßen. Aber eine, die Dir womöglich eine Antwort liefern kann.
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Warum Selbstliebe einfach alles ändert…

Warum Selbstliebe einfach alles ändert…

Ich habe keine Ahnung, wie lange ich als Trainer und Coach gebraucht habe, bis ich irgendwann kapiert habe: Echte Veränderung passiert erst dann, wenn man sich in sich selbst verliebt.

Hier ein schönes Beispiel aus unserer Facebook Community: Eine Teilnehmerin führte die „Liebemacher“-Übung für mehr Selbstliebe durch – aber etwas etwas in ihr reagierte immer wieder bockig  – und das nervte sie ungemein.

Verständlich. Aber genau das ist auch das Problem.

Sobald wir etwas in uns selbst ablehnen, beginnt ein Kampf, den wir einfach nicht gewinnen können. Denn in dem Augenblick, in dem wir über uns selbst triumphieren, haben wir zugleich auch verloren.

So oder so macht der Kampf gegen uns selbst keinen Sinn.

Was aber kannst Du tun, um mit etwas, das Dich an Dir selbst stört oder geradezu abtörnt, wieder in Frieden zu kommen?
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Was Liebe zerstört. Und was Liebe zum Blühen bringt.

Was Liebe zerstört. Und was Liebe zum Blühen bringt.

Vielleicht die schwierigste und schmerzhafteste Lektion meines Lebens: Nichts zerstört die Liebe so sehr als Unliebe für Dich selbst.

Mehr noch: die Unliebe für Dich selbst zerstört Dein Glücksempfinden, Deine Freundschaften und ganz bestimmt auch Deinen beruflichen Erfolg.

Denn egal, wo Du gerade stehst und was Du erreicht hast: Solange Du Unliebe für Dich selbst spürst, kannst Du nur sehr begrenzt in die Welt bringen, was wirklich in Dir steckt.

Und ich vermute mal, dass Du das schon tausendfach gelesen und gehört hast. Stimmt’s? Liebe Dich selbst, dann lieben die Anderen Dich auch.

Nur, wie soll man sich selbst lieben, wenn man sich selbst: nicht liebt?

In dem Video oben gibt’s eine Antwort auf diese Frage. Und wie immer auch eine Coachingtechnik.
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Entdecke die „Wunderpille“ für mehr Liebe in Deinem Leben

Entdecke die „Wunderpille“ für mehr Liebe in Deinem Leben

Gibt es sowas?

Eine „Wunderpille“, die Dir mehr Liebe in Dein Leben bringt?

Die Dich erfüllter, glücklicher und auch beruflich erfolgreicher leben lässt?

Ja.

Gibt es.

Und in dem Video oben erfährst Du, was diese „Wunderpille“ ist, wo Du sie bekommst und wie Du sie einnimmst. Inklusive Selbstcoachingtechnik.
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Liebesspiele: Was tun, wenn Deine Partnerschaft emotional heftig  wird (inkl. Coachingprozess)

Liebesspiele: Was tun, wenn Deine Partnerschaft emotional heftig wird (inkl. Coachingprozess)

Partnerschaften können schnell zu einer Achterbahnfahrt der Gefühle werden.

Auf und ab.

Die Folge: Wir fangen Spielchen an.

Wir machen uns klein oder werden cool oder streitlustig.

Nichts davon bringt uns wirklich weiter.

In dem Video oben entdeckst Du, wie Du es besser machen kannst.
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Dein Herz kennt die Lösung

Dein Herz kennt die Lösung

Blaise Pascal hat einmal gesagt: „Das Herz kennt Gründe, von denen der Verstand nichts weiß.“

Das ist romantisch. Berührend. Und durchaus inspirierend.

Wie aber kann man das praktisch im Alltag nutzen?

Wie kommt man an die Intelligenz des Herzens, wenn man Stress mit seinem Partner, seiner Partnerin hat – und unter massiver schlechter Laune leidet?

In dem Video oben lernst Du eine simple, aber profunde Technik kennen, wie Du Dein Herz befragen kannst.
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Warum Du endlich aufhören solltest, Deinem Selbstwertgefühl nachzujagen

Warum Du endlich aufhören solltest, Deinem Selbstwertgefühl nachzujagen

Dies ist mein Beitrag für die Blogparade zum Thema Selbstwertgefühl von Tim Hamer auf dubistgenug.de.

Rund 1.000 Angebote erscheinen bei Amazon, wenn man nach „Selbstwert“ sucht. Und über 926.000 Webseiten tauchen bei Google auf, wenn man den Begriff googlet.

Es gibt kaum eine heiligere Kuh im Geschäft der Lebenshilfe: Wenn wir nur genug Selbstwertgefühl aufbringen, dann werden wir glücklich.

Tatsächlich?

Ich habe da meine Zweifel.

Grund dafür ist eine Studie des amerikanischen Psychologen Richard Nisbet, der 2003 eine Interessante Studie durchführte. Er zeigte zwei Gruppen ein Bild, das einen großen Fisch darstellte, um den sich eine Gruppe kleiner Fische scharte.

Die erste Gruppe wurde aus Amerikanern gebildet, die zweite aus Asiaten. Beide Gruppen waren mit einer Augenkamera ausgestattet, die in der Lage war, die Augenbewegungen der Probanden nachzuverfolgen.

Ergebnis?

Die Asiaten blickten in erster Linie auf das Zusammenspiel der kleinen Fische. Die Amerikaner konzentrierten sich jedoch auf den großen Fisch.

Kurz: Die Asiaten fokussierten sich auf die Gruppe, das „Wir“.  Die Amerikaner auf das „Ich“.

Aber wer ist dieses „Ich“?

Etwas, das anders ist,

Etwas, das sich unterscheidet.

Wie?

In dem wir irgendwie schöner, klüger, leistungsfähiger, genialer, cooler, hipper, authentischer, spiritueller sein als alle anderen. Wir müssen herausragen. Und das gelingt uns nur, wenn wir möglichst viel  Selbstwert an den Tag legen.

Aber je mehr wir dass bessere, das optimiertere, das performantere Ich anstreben, desto isolierter und vielleicht auch unglücklicher werden wir. Der große Fisch ist und bleibt: Eine einsame Gestalt.

Mehr noch: Wenn wir unser Ego aufplustern, bleibt am Ende des Tages auf der Strecke, wer wir wirklich sind.

Menschen.

Menschen, die versuchen, in dem großen Gemengelage des Lebens glücklich zu werden. Und oft genug damit scheitern.

Weil wir nicht perfekt sind.

Weil das Leben mit seinen Irrungen und Wirrungen kompliziert ist und uns zuweilen überrollt.

Und weil wir uns genau deswegen unsicher, ängstlich und klein fühlen.

Das gibt natürlich niemand gerne zu.

Schon gar nicht in einem Klima, in dem das starke, das omnipotentere Ich die einzige Währung zu sein scheint, mit dem wir unser Lebensglück kaufen können.

Also setzen wir eine Maske auf. Zeigen unsere Sonnenseite, verbergen unsere Schattenseite und suchen in Büchern, Kursen und Blogartikeln klammheimlich nach einer Lösung, wie wir unsere Schwächen überwinden können. Vielleicht werden mich die „7 Tipps für mehr Selbstvertrauen“ da raus katapultieren?

Aber der Artikel, der uns befreit, wird nicht kommen.

Der Kurs, nach dem wir uns sehnen, wird nie stattfinden.

Nichts da draußen wird uns glücklich machen.

Dumm gelaufen. Oder?

Nicht wirklich.

Denn ich habe einen Gegenvorschlag.

Ein Weg, der Dich von der Jagd nach Selbstwert befreit.

Ein Prozess.

Lovobo.

Sein Geheimnis: Statt Dich selbst zu optimieren, nimmst Du Dich einfach so, wie Du bist,

Uncool. Unsicher. Schräg.

Bereit?

Mehr zu „Lovobo“ gibt’s übrigens hier.

 

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Wie Du einen neuen Anfang wagst (mit Coachingprozess)

Manchmal hängen wir in Situationen fest, die uns mehr schaden als gut tun.

Eine Partnerschaft, die uns belastet. Ein Job, der uns anödet. Oder auch miese Stimmungen, die uns immer wieder ereilen – und die wir endlich hinter uns lassen wollen.

Und doch fällt es uns oft schwer, das Kapitel zu beenden – und ein Neues aufzuschlagen.

Wie Du richtig loslässt und einen neuen Anfang wagen kannst, lernst Du oben in dem Video, in dem ich Dich Schritt für Schritt durch einen Coachingprozess führe.

Viel Freude damit!