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Wie Du in Deine Kraft kommst

Wie kannst Du Dich aus negativen Gedankensprialen befreien und Dich sofort kraftvoller, stärker und frischer fühlen?

In dem Mitschnitt der 2. bigshift.live Show lernst Du zwei sofort anwendbare Selbstcoachingtechniken kennen.

Sieh selbst:

Hier ein paar wichtige Highlights:

  • Eine ziemlich heftiges Erlebnis, bei dem ich mich anfangs als Opfer gefühlt habe, bis ich gemerkt habe, wie ich den Spieß umdrehen kann (ab Minute 01.10).
  • Eine wichtige Zen-Weisheit, die mich aus der schwierigen Situation katapultiert hat (ab Minute 6.55).
  • 3 Verhaltensmuster, die uns das Leben beruflich und privat gleichermaßen schwer machen und die Du unbedingt vermeiden solltest (ab Minute 10.10).
  • Coachingtechnik 1: Kopfgooglen – wie Du Dich mit einer simplen Frage aus negativen Gedankenspiralen befreist (ab Minute 16.10).
  • Coachingtechnik 2: Kraftpunkt – wie Du sofort in Deine eigene Stärke kommst (ab Minute 23.28).

Die bigshift.live Show findet jeden Freitag um 19.00 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Termine und Mitschnitte findest Du hier.

Schreibst Du mir, welche Fragen ich in einer der nächsten Shows beantworten soll?

Und: Was denkst Du über die beiden Techniken?

Gratiskurs für Dich: Emotional frei

Unser Kurstipp: Kopfgooglen Extrem

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5 Kommentare

  1. Danke für dieses tolle Beispiel !!!
    Obwohl ich mich heute sehr kraftvoll fühle, merkte ich noch eine weitere Steigerung. Ich habe es deutlich als ein Strom vom Halschakra ins Solarplexus fließen merken.
    Dankeschön 🙂

    Antworten
  2. Lieber Martin,

    Deinen Erlebnisbericht beim Webinar am 16.9. fand ich sehr spannend. Deine anschließende Erläuterung aber, wie Du Dich schließlich aus der misslichen Lage befreit hast, klang für mich so als hättest Du anstelle der 3 Dramaland-Verhaltensweisen (Anpassen, Zurückziehen oder Angriff), einen anderen 4. Weg eingeschlagen. Tatsächlich aber wähltest Du das Mittel „Angriff“. Denn das, was Du dem Provider mitgeteilt hast, war nichts anderes als die höfliche Androhung einer Geschäftsschädigung (durch Rufschädigung), die aber kaum juristische Konsequenzen für Dich befürchten ließ. Nur diese diplomatisch feinverpackte Drohung hat Deinen Provider plötzlich zur Erfüllung Deiner durchaus berechtigten Forderung veranlasst, die Du auf „friedlichem“ Wege nicht erreichen konntest.

    Dein Vorgehen war aus meiner Sicht zwar durchaus sinnvoll und angemessen und wahrscheinlich sogar die einzig mögliche Alternative, aber zugleich auch absolut konventionell und kann daher wohl kaum als ein Beispiel für ideenreiches Coaching dienen.

    Dasselbe gilt, wie ich finde, ebenso für die Methode Kopfgoogeln. Denn fast jeder, der in ernsthaften Schwierigkeiten ist, fragt sich doch automatisch „wie könnte ich es schaffen?“ oder ähnliches. Kaum jemand aber stellt sich stattdessen die Frage „warum ist es so schwer?“, deren Antwort er ja bereits kennt, da sie faktisch nur auf die Schilderung der betr. Schwierigkeiten hinausläuft.

    Freue mich auf Deine Antwort!
    Viele Grüße Christian

    Antworten
    • Hi Christian

      ich beantworte Deinen Beitrag in 2 Teilen. Fangen wir mit dem „Kopfgooglen“ an.

      „Fast jeder, der in ernsthaften Schwierigkeiten ist, fragt sich doch automatisch „wie könnte ich es schaffen?“ oder ähnliches. Kaum jemand aber stellt sich stattdessen die Frage „warum ist es so schwer?“

      Mit der Gegenüberstellung der Fragen „Warum ist es so schwer zu schaffen?“ und „Warum ist es so leicht zum schaffen?“ möchte ich aufzeigen, wie Fragen unser Denken beeinflussen.

      Wenn ich mich frage, warum etwas schwer ist, antwortet mein Verstand mit Ideen, warum es schwierig sein wird. Frage ich mich dagegen, warum ich etwas leicht schaffen kann, liefert mir mein Verstand auch darauf Antworten.

      Fragen sind in meinen Augen wunderbare Führungswerkzeuge für den Verstand. Je besser und intelligenter die Fragen sind, die man sich stellt, desto besser fallen die Antworten des Verstandes aus.

      Dabei ist die Frage „Wie schaffe ich es denn?“ mitunter nicht immer die Beste. Denn wir innerlich der Meinung sind, dass etwas nicht zu schaffen ist, wird er eine gescheite Antwort verweigern.

      Fragst Du ihn jedoch, „warum“ es doch geht, lädst Du Deinen Verstand ein, seine eigenen Überzeugungen zu hinterfragen.

      Deswegen finde ich „Kopfgooglen als eines der schnellsten effektivsten Führungsinstrumente für den eigenen Verstand.

      😉

      Martin

      Antworten
    • Als Zweites möchte ich auf das Folgende eingehe: „Deine anschließende Erläuterung, wie Du schließlich Dich aus der misslichen Lage befreit hast, klang für mich so als hättest Du anstelle der Dramaland-Verhaltensweisen, nämlich Anpassen, Zurückziehen oder Angriff, einen anderen 4. Weg eingeschlagen. Tatsächlich aber wähltest Du das Mittel „Angriff“. Denn das, was Du dem Provider mitgeteilt hast, war nichts anderes als die höfliche Androhung einer Geschäftsschädigung (durch Rufschädigung), die aber kaum juristische Konsequenzen für Dich befürchten ließ. Nur diese (diplomatisch feinverpackte) Drohung hat Deinen Provider plötzlich zur Erfüllung Deiner durchaus berechtigten Forderung veranlasst, die Du auf „friedlichem“ Wege nicht erreichen konntest.“

      Das ist ein guter Einwand. Ein sehr guter sogar.

      Fangen wir mit den Begriffen „Anpassen“, „Zurückziehen“ und „Angreifen“ an. Keine dieser Verhaltensweisen ist in meinen Augen schlecht. Wenn ich einen Zug nehmen möchte, sollte ich mich dem Fahrplan anpassen. Wenn es regnet, ist es gut, sich ins Trockene zurückzuziehen. Sollte jemand meine Kinder mit Gewalt bedrohen und ich hätte die Chance, den Angriff mit einem gezielten Faustschlag zu beenden, würde ich angreifen.

      Der entscheidende Punkt ist in meinen Augen, aus welcher Haltung die Handlung geschieht.

      Als ich dem Provider geschrieben habe, welche Maßnahmen ich ergreifen werde, ging es mir nicht darum, ihn zu schädigen oder Rache auszuüben. Das wäre Dramaland.

      Sondern es ging mir darum, ihn aufzuwecken. Dafür ist es manchmal notwendig, eine Botschaft „lauter“ zu kommunizieren.

      Das Unternehmen hat sich ja im wahrsten Sinne des Wortes „taub“ gestellt für alle netten Anfragen. Es hat weder auf Mails, noch auf Anrufe reagiert.Selbst unsere Ankündigung, dass wir einen Rechtsanwalt kontaktieren, hat bei denen zu keiner Reaktion geführt.

      Wer sich so verhält, sollte in meinen Augen in Kauf nehmen, dass der Ton lauter wird,

      So macht es ja auch das Leben. Wenn wir zu weit weg von der eigenen Spur kommen, beginnen Dinge schief zu laufen, wir geraten in schmerzhafte Schwierigkeiten, die uns – manchmal – in schwierige Krisen führen.

      Oder nimm eine Krankheit, die psychosomatisch bedingt ist. Sie weist ja oft auf schmerzhafte Art und Weise darauf hin, dass wir etwas im Leben falsch anpacken. Das ist – auch – eine Sprache des Lebens.

      Das Leben ist überhaupt nicht zimperlich. Es kann sehr laut und sehr deutlich werden.

      Aber die Krankheit ist in dem Fall keine Strafe, sondern eine Botschaft.

      Das macht für mich den Unterschied aus.

      Wenn ich dem Unternehmen hätte einen Schaden zufügen wollen, hätte ich einfach die Website gelauncht und dann per Newsletter darauf verwiesen.

      In meinem „Plan“, dem ich dem Unternehmen zugesandt habe, war genug zeitlicher Puffer (zwischen 24  – zum Teil 72 Stunden) eingeplant, damit es reagieren konnte.

      Bedenke bitte, dass der Provider den Server jederzeit binnen weniger Minuten hochfahren konnte – was er auch getan hat. 50 Minuten nach der Mail war der Server ja wieder oben.

      In dem Anschreiben bin ich dem Provider entgegen gekommen: „Was Sie jetzt tun können? Rufen Sie uns einfach an. Wir sind nette Menschen. Sie können mit uns reden. Unsere Rufnummern sind XXXX. Wir sind darüber hinaus bereit, Sie bei der Lösung der Probleme vollumfänglich zu unterstützen.“

      Dramaland wäre gewesen, eine böse Hassmail zu schreiben oder unverschämte Forderungen zu stellen oder einfach gleich die Presse zu informieren.

      Ich war aber nur daran interessiert, das Problem aus der Welt zu schaffen. Als das Unternehmen den Schaden behoben und sich sogar bei mir persönlich gemeldet hatte, war für mich die Sache wieder in Ordnung. Hätte ich jetzt nachgekartet oder hätte ich weitere Forderungen gestellt, wäre das in meinen Augen grenzwertig gewesen. (Wobei ich bei einem echten Schaden sehr wohl um Ausgleich gebeten hätte).

      Das Unternehmen hat übrigens nicht nur sofort reagiert – sondern auch danach die Servicequalität verbessert.

      „Angreifen“ ist eine Medizin, die in meinen Augen sehr vorsichtig zu dosieren ist. Die eigene Intention spielt dabei eine besonders wichtige Rolle. Es macht einen Unterschied, ob ich aus Wut, Angst oder Zorn handele – oder aus dem Wunsch, eine Situation wirklich zu verbessern.

      Was meinst Du dazu?

      😉

      Martin

      Antworten
  3. Lieber Martin,

    zum Kopfgoogeln: Die Frage „warum ist das so schwer?“ stellt sich mir gar nicht, da sie mir nur eine längst bekannte Antwort liefert, nämlich die Beschreibung der aktuellen misslichen Situation und deren Begleitumstände und Konsequenzen.
    Die positive Form „warum kann ich das schaffen?“ dagegen verweist mich allenfalls auf hilfreiche Fakten von allgemeinerer Art, die nicht speziell auf das anstehende konkrete Problem bezogen sind und außerdem in meinem Fall (und in denen der meisten Menschen) ohnehin kaum zutreffen. Diese Frage führt allenfalls zu Antworten wie z.B. : -Weil mir bisher immer alles gelungen ist. -Weil einflußreiche Freunde für mich etwas bewegen können. -Weil ich ein Sonntagskind bin. -Weil meine Widersacher mich fürchten. -Weil der liebe Gott mich noch nie im Stich gelassen hat. -Weil mein Horoskop mir Erfolg verspricht usw…..

    Konkrete Lösungsideen werden für mich nur durch die Frage „Wie kann ich es schaffen?“ aktiviert.

    Wenn wir aber innerlich der Meinung sind, dass etwas nicht zu schaffen ist, dann wird die positive Warum-Frage noch weniger nutzen als die Wie-Frage, da die Beantwortung der ersteren nicht speziell auf die Situation bezogen ist.

    Zum Dramaland: Ich habe verstanden, dass Rückzug, Anpassen oder Angriff nur dann Dramaland-Aktivitäten darstellen, wenn diese Verhaltensweisen der Situation unangemessen sind und aus einem Defizit heraus erfolgen. Also z.B. Rückzug aus Enttäuschung oder Beleidigung, Anpassen aus Feigheit oder Schwäche, Angriff aus Wut, Rechthaberei oder Rachsucht etc.. Dem gegenüber führst Du Beispiele für vertretbare und angemessen Formen dieser drei Verhaltensweisen auf. In beiden Aspekten stimme ich Dir voll zu. Allerdings halte ich diese Unterscheidung eigentlich für selbstverständlich und wenig originell

    Meine ganz besondere Hochachtung möchte ich Dir auf jeden Fall für Deinen nachsichtigen Umgang mit dem äußerst verantwortungslosen Provider ausdrücken! Das hätte ich an Deiner Stelle so nicht gekonnt, auch in Anbetracht der durchgestandenen Nervenbelastung. So viel menschliche Größe besitze ich leider (noch?) nicht.

    Viele Grüße von Christian

    Antworten

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