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Big Shift

Alles rund um die vielleicht wichtigste Veränderung in Deinem Leben: der Big (große) Shift (Wandel)

Pronoia: Wie Du den Sinn Deiner Probleme entdeckst (3 von 5)

Pronoia: Wie Du den Sinn Deiner Probleme entdeckst (3 von 5)

Wie im letzten Teil der Pronoia-Serie dargelegt: Wenn Du Herausforderungen und Krisen in einen großen Erfolg verwandeln möchtest, besteht der erste Schritt immer darin, „Ja“ zu ihnen sagen.

Das ist nicht immer leicht – zugegeben.

Während ein emotionales „Ja“ jenseits von Worten, einfach „nur“ durch liebevolles Annehmen und Geschehen lassen ermöglicht wird (siehe Flower-Prozess), braucht‘s beim intellektuellen „Ja“ mehr:  Einen tieferen Sinn.

Aber wie findet man den, wenn man sich verletzt, betrogen oder – wie in meinem Fall – im Stich gelassen fühlt?

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Pronoia: Unangenehme Gefühle in Kraft & Freude pur verwandeln (Teil 2 von 5)

Pronoia: Unangenehme Gefühle in Kraft & Freude pur verwandeln (Teil 2 von 5)

In Teil 1 meiner Pronoia-Reihe habe ich davon erzählt, wie ich durch eine Erfahrung stark „retraumatisiert“ wurde – wie also eine alte seelische Wunde erneut in mir aufgebrochen wurde. 

Aber so schlimm auch mancher Rückschlag erscheinen, so schmerzlich sich so manche Erfahrungen an fühlen können: Sie bergen ein Geschenk.

Welche?

In diesem Teil 2 möchte ich Dir zwei Übungen aus dem „Pronoia-Prozess“ vorstellen, die Dir helfen können, unangenehme Gefühle und negative Gedanken in etwas Inspirierendes zu verwandeln.

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Pronoia: Die Kraft, jede Herausforderung in einen Erfolg zu verwandeln (Teil 1 von 5)

Pronoia: Die Kraft, jede Herausforderung in einen Erfolg zu verwandeln (Teil 1 von 5)

Paul Ferrini hat einmal sinngemäß gesagt, dass wir nicht alle Geschenke des Lebens erkennen, weil einige von ihnen in einer wirklich miserablen Verpackung zu uns gelangen. Oft in Form eines Scheiterns oder eines Rückschlags oder einer Verletzung.

Manche Geschenke sind so hässlich verpackt, dass wir eine Art „Paranoia“ entwickeln, dass sich das Leben gegen uns verschworen hat.

In dieser 4-teiligen Serie werde ich Dir einen Coaching-Prozess vorstellen, der auf der Antithese von „Pronoia“ beruht: Dass sich das Leben für uns verschworen hat, damit wir glücklicher und erfüllter leben können.

Und damit der Artikel nicht in seichtes „Bla, Bla“ abdriftet, werde ich das Ganze anhand eines heftigen, und überaus schmerzhaften Erlebnis erläutern, das mir persönlich sehr zu schaffen gemacht hat – und das ich durch den „Pronoia-Prozess“ in etwas für mich Wunderbares verwandeln konnte.

Und wer weiß: Vielleicht kann er Dir ebenfalls helfen, eine Deiner aktuellen, großen Herausforderungen als Sprungbrett in Deine eigene Kraft zu verschaffen.

Fangen wir mit dem „Geschenk“ an, das mir das Leben unlängst kredenzte.

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7 Tipps für die Arbeit von Zuhause

7 Tipps für die Arbeit von Zuhause

Welchen Mindset brauchst Du für die Arbeit? Wie kannst Du mit anderen online zusammenarbeiten? Wie gehst Du am besten mit den Kids um? Das alles und noch viel mehr in den Videos.

Praxisbericht (Video): Wie ich mit „Flow“ meine Ziele und Projekte realisiert bekomme

Praxisbericht (Video): Wie ich mit „Flow“ meine Ziele und Projekte realisiert bekomme

In diesem Video zeige ich Dir ganz praktisch, wie ich selbst „Flow“ in meinem Tagesgeschäft einsetze.

Zum Beispiel, wie ich ein „digitales Visionboard“ verwende, um mich für meine größten Ambitionen zu motivieren.

Oder wie ich auch große Ziele so herunterbreche, dass ich sie im Tagesgeschäft umgesetzt bekomme.

Wie ich meinen Tag plane und wie ich meine Aufgaben, Mails, Dateien etc. organisiert bekomme.

Und wie ich neue Ideen für Blog-Artikel, Bücher, Software, Seminare etc. entwickle und umsetze

Kein Blah Blah. Sondern Praxis pur. Versprochen!

Finde Deinen On-/Off-Rhythmus

Finde Deinen On-/Off-Rhythmus

On-/Off-Beziehungen mögen nerven. On/Off-Rhythmen machen produktiv.
 
Ich teile meinen Tag in 2 Arten von Zeiten ein.
 
Online und Offline.
 
Online heißt: Ich bin für jeden erreichbar, reagiere schnell auf Mails oder WhatsApp.
 
Online ist ideal für Kleinigkeiten. Schnell auf eine Mail antworten. Kurz mal was im Netz recherchieren. Einen Anruf tätigen, um einen Termin einzustielen.
 
Offline heißt: Die Tür ist zu. Das Smartphone ist auf lautlos gestellt und liegt umgedreht auf meinem Schreibtisch. Mailprogramm und WhatsApp sind geschlossen. Ich bin für niemanden erreichbar.
 
Offline ist für die größeren Aufgaben vorgesehen. Das sind meine produktivsten Phasen. Nur im Offline-Modus bekomme ich den Blog-Artikel fertig geschrieben, das Webinar zu Ende konzipiert oder ein Coaching erfolgreich durchgeführt.
 
Offline bedeutet nicht immer, dass ich alleine bin. Aber es bedeutet ohne Ausnahme, dass ich nur 1 Sache im Fokus habe.
 
Aber nur Offline sein, nervt. Ist dröge. Törnt ab.
 
Das ist wie Tauchen. Man kann in die Tiefe gehen und Schätze bergen. Keine Frage.
 
Aber ab und an muss ich nach oben und Luft holen.
 
Ich brauche die Stimulanz durch die Außenwelt. Gespräche mit Anderen. Mitbekommen, was läuft. Sich inspirieren lassen.
 
On- und Offline widersprechen sich also nicht. Sie brauchen einander.
 
Und zu wissen, welche Modus wann ansteht, bringt Struktur und Klarheit ins eigene Arbeiten – und bringt Resultate.
 
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Lust auf mehr?
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